Anlässe DTV 2016

Adventshock

Mitte Dezember trafen sich die Turnerinnen einmal nicht in der Turnhalle im Hinterbüel, sondern wurden im ref. Kirchsaal erwartet. Es war ein kalter, nebliger Abend, trotzdem fand sich eine Grosszahl der Turnerinnen ein. Wir wurden draussen am Eingang bereits erwartet, ein wärmendes Feuer stand in der Mitte und darauf köchelte ein feiner Glühmost. Diesen genossen alle bei Kerzenschein und es wurden rege Neuigkeiten ausgetauscht. Als es dann langsam ein bisschen frisch wurde, durften wir in den weihnachtlich dekorierten Saal.

 

Alle waren bereits ein wenig hungrig, jedoch wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass wir noch ein bisschen mit dem Essen warten mussten, worauf sich einige noch ein feines Stück Speckzopf sicherten. Alle waren gespannt, was uns nun erwartet. Plötzlich hörten wir vor der Tür schwere Schritte und eine Glocke klingeln. Kurz darauf standen der Samichlaus und der Schmutzli im Saal. Die beiden erzählten uns auf lustige Weise, was sie bei ihren Hausbesuchen erlebten und welche teils hochmodernen Versli ihnen vorgetragen wurden. Die beiden verstanden es, einen kurzweiligen und lustigen Einblick zu geben. Als der Samichlaus anschliessend noch im grossen schwarzen Buch nachschlug, ob er auch etwas zu den einzelnen Turnerinnen aufgeschrieben hatte, wurde es den einen oder anderen ein bisschen mulmig. Was hat der Samichlaus im vergangenen Jahr wohl beobachtet? Die eine oder andere lustige Anekdote kam so zum Vorschein. Nachdem der Samichlaus und der Schmutzli ihren Sack geleert hatten, durften wir endlich an das feine Salat-Buffet.

 

Es wurde viel gelacht und geredet, weshalb einigen die leise Weihnachtsmusik im Hintergrund erst beim Hinausgehen auffiel. Einen kurzen Unterbruch gab es, als Annett sich bei allen Leiterinnen bedankte und ihnen ihren liebevoll verpackten Lohn verteilte. Anschliessend wurde das Dessert-Buffet eröffnet. Auch dieses liess keine Wünsche übrig und es wurde herzhaft zugegriffen.

 

Erst spät am Abend machten sich alle zufrieden und gesättigt auf den Heimweg.

 

Stefanie Villiger

Vereinsmeisterschaft

Mitte November begrüsste ich die Turnerinnen des DTV zur diesjährigen Vereinsmeisterschaft. Ganz unter dem Motto „Notfälle aller Art“ kämpften 16 Turnerinnen um den beliebten Titel der Vereinsmeisterin. Es wurden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft gefordert. Diese Fähigkeiten konnten in verschiedenen Disziplinen gezeigt werden: An den Ringen hangeln und ausharren bis die Feuerwehr kommt, schnellstmöglich in die Operationskleider steigen und per Pedalo mit voller Spritze Richtung Sprossenwand strampeln, um die Spritze dort zu entleeren. An einem weiteren Posten musste mit Unihockeystock und Ball ein Slalom hin und retour gemeistert werden. Damit alle Muskeln beansprucht wurden, hüpften alle von Matte zu Matte, weiter musste ein Medizinball in die Höhe gestemmt werden. Natürlich testeten wir auch Ziel- und Treffsicherheit. So versuchten wir, möglichst vielen Treffer im Basketballkorb zu landen. Der Notfall im Treppenhaus erforderte dreimaliges, schnelles Auf- und Abrennen. Nach kurzer Verschnaufpause wurde schlussendlich noch das Seilhüpfen bewertet. So war dann der Abend im Nu verflogen, alle glücklich, erschöpft und voller Hoffnung, den Pokal bald ein Jahr lang sein Eigen nennen zu dürfen. Wer gewonnen hat, bleibt bis zu unserer GV noch streng geheim.

 

Annette Marbet

Helfereinsatz RFU

Dieses Jahr wurde die Feuerwehr Hauptübung im Zentrum von Wangen durchgeführt. Vor vielen Zuschauern wurden die Arbeiten der Feuerwehr vorgestellt. 

 

Am Abend waren die Feuerwehrleute inkl. Partner zum Essen eingeladen. Wir vom DTV durften für das Wohl der Gäste sorgen. Nachdem alle etwas zum Trinken hatten, haben wir Salat und Essen von der Metzgerei Friedli serviert. Die Teller waren so heiss, dass nicht einmal zwei Paar Thermohandschuhe reichten, dies tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Während den Ansprachen und Ehrungen konnten wir selber etwas Essen und hatten Zeit ein Geburtstagsständli für Nora zu singen. Welches so laut war, dass danach alle im Saal Bescheid wussten :-)

 

Nachdem das Dessert serviert war, wurde zu guter Musik getanzt. Danach folgte Dessert-Nachschlag und Kaffee mit Seitenwagen.

 

Als sich die Halle langsam leerte, hiess es für uns Putzen und Aufräumen. Einige Frauen zogen danach noch weiter in die Bar beim Feuerwehrmagazin. Dort wurden wir zu einem Schlummertrunk eingeladen. 

 

Wir haben einen zwar anstrengenden, aber herrlichen Abend verbracht und beste Werbung für unseren Verein gemacht. Vielen Dank liebe Frauen für den tollen Einsatz und vielen Dank an die Feuerwehr.

Vereinsreise

Die ersten Herbsttage im Gange und 13 Turnerinnen treffen sich am Bahnhof in Wangen für die Vereinsreise. Bevor das Welschland ruft, werden noch 3 Turnerinnen in Olten aufgeladen. Fröhliches Geschnatter und eine erste Verköstigung waren während der Zugfahrt angesagt. In Lausanne hiess es dann raus aus dem Zug und unsere erste, süsse Pause folgte. Zuerst alle rein in die Schürze und dann schnappten wir uns eines der auf uns wartenden Tierförmchen. Nach kurzer Einführung setzten wir uns professionell hinter die Schokoladenmaschinen und füllten unsere Tiere mit Schokolade. Die Nase hatte bereits eine ordentliche Portion Schokoladenduft eingenommen, da durfte eine Degustation verschiedenster Leckereien natürlich nicht fehlen. Dazu wurde uns auch die Schokoladenproduktion und -Verarbeitung näher gebracht. Neben den 16 Turnerinnen verliessen den Chocolatier Durig auch noch ein paar Schoggi-Pinguine, - Krokodile, -Eichhörnchen und -Bären. Weiter ging die Reise nach Montreux, wo die Schoggitierchen aus sicherheitstechnischen Gründen hinter Schloss und Riegel gebracht wurden (dies, um die süssen Tiere vor dem Zerbrechen zu schützen, oder vor den Turnerinnen? Das sei dahingestellt).

 

Die Goldenpass Bahn erledigte unsere ersten Höhenmeter für den Weg zum Rochers de Naye. Die Wolken verhinderten zwar jeglichen Panorama-Blick, aber unsere Wanderlust wurde dadurch nicht getrübt und los ging der Marsch. Beim Rastplatz wurden die Rucksäcke einmal mehr ausgepackt und unsere Mägen gestärkt. Der Schlussspurt zog sich hin („Schlussspurt“ ist ja auch Definitionssache). Auf dem nebligen Gipfel angekommen wurden wir von einer Delegation Ziegen, Hasen und Murmeltieren in Empfang genommen. Die beiden Jurten (Fjorde, Hurten, Schurten oder wie man diese mongolische Behausung auch immer nennt) wurden bezogen und unsere Schlafsäcke ausgerollt. Feststellung: Jemand hat ganz schön lange gemalt, bis die Möbel so farbenfroh aussahen.

 

Nach kurzem Beautyprogramm unter der Dusche, füllte sich unser Tisch im Speisesaal. Die einen entschieden sich für die käsige Angelegenheit (dickflüssiges Fondue), andere für die Pierrade (so viel wie Tischgrill). Die eine Gruppe charmanter Tischnachbarn (Ironie off) brachte Gesprächsstoff, störte aber unseren Gesprächsfluss keineswegs. Langsam bewegten sich die ersten in Richtung Schlafgemach, wo der Heller (Heizung) uns richtig einheizte.

 

Weder durstige Kinder noch Murmeltiere weckten die Jurten Nr. 4 & 5, aber auch so fanden alle Turnerinnen an den Frühstückstisch. Gestärkt ging die Fahrt mit der Goldenpass-Bahn runter nach Montreux. Ohh, nicht vergessen werden, durfte die Befreiung unserer Schokotiere aus dem nächtlichen Gefängnis. Anschliessend ging es weiter im Lavaux-Weingebiet nach Chexbres-Village. Dort erwartete uns unser Guide Marco. Dieser erzählte uns spannende Geschichten aus der Weinregion und über die Entstehung des Weins. Wir folgten ihm aufmerksam mit Regenschirmen und Regenhüllen ausgerüstet. (Einige Regenhüllen glichen irgendwie den gestrigen Schürzen vom Chocolatier?) Zu unserem Glück war die Ernte noch nicht vollzogen und wir konnten uns auf dem Weg durch die schönen Weinberge immer wieder mit den verschiedensten Trauben verköstigen.

 

In Epesses hatten wir unser Ziel, den Weinkeller le verre Gourmand erreicht. Wir verabschiedeten uns von Marco und wurden nun von Philippe Rouge (ja, das ist sein richtiger Name…) über seinen Weinberg eingeführt. Neben Käse und Fleisch, durfte natürlich eine Wein-Degustation nicht fehlen. Wir tranken uns durch weiss, rosé und rot und währenddessen wurde natürlich nicht nur über Wein diskutiert. Gut gelaunt und mit einigen Errungenschaften an Wein, fanden wir den Weg runter zur Bahnstation.

 

Einige gönnten sich auf der Rückreise ein kurzes Nickerchen, andere widmeten sich weiteren Gesprächsthemen. Unsere Whatsapp-Gruppe füllte sich mit vielen tollen Erinnerungen und Schnappschüssen der letzten beiden Tage. Bevor wir uns dann etwas wehmütig verabschiedeten, wurden noch die alle ganz gebliebenen Schokotiere verteilt. Ganz alle Tierchen schafften es aber dann doch nicht nach Hause. So endete ein tolles Wochenende unter dem Motto „Schön ist, wenn es schön ist….und wenn‘s regnet, ist es trotzdem schön“.

 

Karin Rötheli

Turnfest Thun 24.-26.6.2016

Wettkampfkleidung, eingepackt, Zelt, eingepackt, Schlafsack, dabei, sonst, alles Nötige im Rucksack, ja, dann kann es losgehen. Bepackt mit Rucksack und Sackkarren marschierte ich zum Bahnhof Wangen bei Olten, wo sich an diesem Freitag, dem 24. Juni acht von uns Turnerinnen um 12.05 Uhr trafen, um mit dem 12.17 Uhr Zug nach Thun ans Kantonale Turnfest zu reisen. In Olten stiegen noch drei unseres Teams dazu und so konnten wir motiviert und mit feinen Lunchsäckli nach Thun reisen.

 

Wie geplant sind wir um 13.21 Uhr in Thun angekommen. Aus dem Zug ausgestiegen, wartete schon der Shuttlebus, welcher uns direkt zum Wettkampfgelände brachte. Da unser erster Wettkampf erst um 16.46 Uhr stattfand, hatten wir genügend Zeit, um uns anzumelden und unsere Zelte, sogar im Trockenen, aufzustellen. Nach dem häuslich Niederlassen haben wir vergeblich nach einem Schattenplatz gesucht, um uns einzuspielen. Trotzdem konnten wir die Zeit und Gelegenheit nützen, uns mit unserem „Spielfeld to go“ gut einzuwerfen und „aufzuwärmen“.

 

Um 16.46 Uhr kam das erste Team von uns mit Goba an die Reihe, danach das zweite. Gleich anschliessend durften wir in glühender Hitze unsere Künste im Beachball zeigen. Bei beiden Disziplinen waren wir sogar besser, als bei unseren Trainings, was uns sehr erfreut hat. Das hat auch daran gelegen, dass wir ein tolles Publikum hatten, welches aus Mitturnerinnen des DTV Wangen und Verwandten bestanden hatte. Vielen Dank euch, fürs Anreisen und Anfeuern!

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es um 18.00 Uhr weiter mit dem Fachtest Unihockey. Etwas nervös haben wir uns in die richtige Reihenfolge gestellt und alles gegeben. Mit einer für uns freudigen 8,14 gingen wir weiter und um 19.32 Uhr stand noch der letzte Wettkampf, das Kugelstossen an. Weiter, höher, aber, zum Sieg hatte es doch leider nicht gereicht. Trotzdem gingen wir zufrieden, aber etwas müde vom Sport und dem warmen Wetter uns frisch machen, damit wir uns um 22.00 Uhr endlich hinsetzen und das Abendessen geniessen konnten. Danach ging es mit neuer Energie weiter auf die Tanzfläche, wo bis zum Morgengrauen, oder bis zum Wasser-aus-dem- Zelt-Schöpfen, getanzt worden ist.

 

Am nächsten Morgen wurden wir mit dem Lautsprecher, welcher mitten auf dem Zeltplatz aufgestellt war, dezent geweckt. Drei von uns waren dann den ganzen Tag als Kampfrichter unterwegs und ein Elftel unseres Teams musste leider schon nach Hause. Die anderen haben bei den verschiedenen Wettkämpfen zugeschaut, eine Wahnsinns Flugshow mitverfolgt (PC-7) oder etwas EM Luft geschnuppert.

 

Am Samstagabend haben wir wieder unermüdlich das Tanzbein geschwungen und konnten danach in einem trockenen Zelt schlafen gehen. Am Sonntagmorgen hiess es schon wieder Rucksack packen. Nach dem Mittagessen und einer eindrücklichen Abschlussshow, gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren alle gemeinsam nach Olten. Da verabschiedeten sich drei von unserem Team und um 14.44 Uhr kamen dann die restlichen sieben in Wangen an.

 

Es war ein tolles Wochenende!

 

Manuela Heuri

Maibummel

Im Mai trafen sich 22 Frauen des DTV zum beliebten Maibummel. Diesmal weder zu Fuss, noch hoch zu Ross. Wir fuhren mit dem 4-Rad in eine andere Zeit. Bei der Festung Aarburg wurden wir von Michel Spiess, dem kundigen Burgführer, empfangen. Voller Elan erzählte er uns von der Geschichte der Burg zur Zeit der Froburger. Das Faustrecht galt, der Starke und Hinterlistige gewann, die Guten und Friedliebenden zogen den Kürzeren. Wie damals die Ritter die schmale Treppe aneinander mit schnellem Schritt passierten, hetzte uns Michel Spiess ebenfalls die Treppen hoch. Wir sollten ja dicht beieinander bleiben, damit wir beim Zuhören nichts verpassten! Herr Spiess brachte uns mit seinen Erzählungen und Gesten so oft zum Lachen, dass er sich auch als Gaukler zu Hofe gut gemacht hätte.

 

Zu guter Letzt war es aber nicht das Burggespenst, welches merkwürdige Geräusche von sich gab, sondern unsere Mägen. Die lustige Führung durch die Burg machte alle Frauen ganz hungrig.

 

Zurück in der Gegenwart genossen wir im Restaurant Palmaares bei der Badi Olten ein feines Nachtessen. Es war ein spannender und lustiger Abend. Danke Karin Rötheli für die tolle Organisation.

 

Karin Felder

Kuchenstand Maimarkt

Am Samstag 7. Mai lockte feiner Kuchenduft zum Anhalten an unserem Marktstand. Ein reich gefüllter Tisch bot etwas für jeden Geschmack. Gerne möchte ich die Kreativität und Backkünste unserer Turnerinnen verdanken. Ebenso die Zweierteams, welche den schönen Samstag mit Kuchen verkaufen verbrachten.

 

Ein grosser Dank gehört allen Käuferinnen und Käufern, die unseren Verein unterstützen. Vielen Dank!

Skiweekend vom 12./13.3.16 in Adelboden

Szene 1

3 Autos, 1 Board, 16 Skier, 9 Helme, 3 Tulpen, 9 1/3 Personen starten beim Bahnhof Hägendorf, mit einem erstem Boxenstopp nach 300 m beim Vögelibeck.

Szene 2

Beim Parkplatz an der Talstation Adelboden Länk Dänk. „Esch d’Motorhube wörklich der ganz Wäg offe gsi?“

Szene 3

Es paar Abfahrte i de Bei, Spätzli und Fondue im Mage. Jetzt no d’Skibrille i crème ond mer si ready to go.

Szene 4

Gruppenfoto

Szene 5

4 Fröschli, 2 Boardercafi, 1 Glühwein, 1 Glas Wiiswi, 1 x Punsch ond e Nussgipfel, de Gabalier am singe.

Szene 6

6 Stinktier ond 3 frisch Duschti. 6 Skischuh, 2 Shnowbordschuh, 10 High heels. 9 x feins Znachtässe. 4 Helm ond 3 Tulpe.

Szene 7

Bem UNO 7ni het selbst bem 7. mol d’Steffi schnäu reagiert und ehri Hand nöme zoberst platziert. Alli hei zom Schloss no d’Regle kapiert.

Szene 8

Alli 9 1/3 glichzitig im Bett. Wow……

Szene 9

Es knischteret, es raschlet ond s‘1/3 mäldet sech före 1. Gang. S’Bettfrühstück = Schoggi Drink und Darvida. Anschliessend jagd s‘ 1 1/3 alli us em Bett.

Szene 10

Üse Wätterfrosch phrophezeit erst ab de 10ni Sonne, drom wird s’Frühstück no chli usdehnt. Ond wörklech, der Näbu verzieht sich rächtzitig (Danke Steffi).

Szene 11

Ab die Post Päng, Päng… ond 9 1/3 sei of de Piste ongerwägs. Nora hed no 1 % Akku gha ond alli verlore. Fabi, Steffi und Sandra hei i der einte Beiz gwartet ond gwartet…. Fasch a gfrore sisi. Zum Glück hei mer öis alli wieder gfunde.

Szene 12

Rucksäck a gschnallet und ab uf d’Sillere zum z’Mittag.

Szene 13

3 Autos, 1 Board, 16 Skier, 9 Helme, 3 Tulpen und 9 1/3 Persone mache sech wieder uf e Heiwäg. Schön esch es gse. Bes nöchscht Johr.

 

alli Anwesende

Helfereinsatz im Zelt an der Fasnacht in Olten

Da der Fasnachtsmontag in diesem Jahr in die Ferien fiel, war es nicht ganz einfach die Helferinnen zu rekrutieren. Dank den vielen Neumitgliedern und zwei Helferinnen ausserhalb des Vereins ist es uns gelungen die geforderte Anzahl Personen zu stellen. Teilweise mit dem Bus, direkt aus Olten oder mit dem Auto reisten alle 13 Frauen an. Nachdem die Jacken ausgezogen waren, kamen viele wunderschöne Dirndl zum Vorschein. Schnell wurden bei einigen noch die Haare passend dazu frisiert.

 

Anschliessend nahmen wir von Corinne die Instruktionen entgegen. Da es für Viele ganz neu war, gab es einige Fragen. Lange Zeit um Nervosität aufkommen zu lassen, gab es nicht. Um 20.00 wurden wir von den ersten Besuchern getestet. Immer besser sassen die Handgriffe, der Zapfhahn war bald richtig eingestellt und die wichtigsten Preise kannten wir auswendig.

 

Da das Wetter stürmisch und regnerisch war, wurde mit weniger Besuchern gerechnet. Wir wurden jedoch eines Besseren belehrt. Bald schon war die Hütte voll und Alles lief auf Hochtouren. Wir waren ein super Team und spielten uns in die Hände. Fasnachts-Zelt-Routinier Sandra fand sogar Zeit für eine Tänzchen. Der Abend verging wie im Flug. Bald schon schenkten wir die letzte Runde aus. Auch nachdem die Türen geschlossen wurden, konnten wir gemeinsam recht zügig aufräumen und uns noch einen Schluck Weisswein gönnen. Noch schnell schossen wir ein Foto von der ganzen, hübschen Truppe, bevor wir uns langsam alle auf den nach Hause Weg machten. Liebe Frauen, vielen Dank für euren super Einsatz.

 

Nicole Grütter Niederhäuser

89. Generalversammlung

Erfreulicher Mitgliederzuwachs

 

Kürzlich fanden sich 36 Turnerinnen zur 89. Generalversammlung des DTV Wangen im Café M ein. Die Präsidentin Nicole Grütter führte mit viel Freude, Elan und Humor durch die GV. Nach einem abwechslungsreichen Turnerjahr freuen wir uns auf die vielen Aktivitäten im neuen Jahr. Da ist speziell aus turnerischer Sicht unsere Teilnahme am kantonalen Turnfest in Thun zu erwähnen. Das erste Highlight in diesem Vereinsjahr wird unser Skiweekend Mitte März in Adelboden sein. Der traditionelle Maibummel wird auch dieses Jahr wieder von Karin Rötheli organisiert. Sie wird uns wieder mit etwas Speziellem überraschen. Über die diesjährige Vereinsreise, welche im September stattfinden wird, hat uns Karin noch nicht viel verraten. Dank ihren sprudelnden Ideen, wird das bestimmt wieder etwas ganz Besonderes werden. Diesen Frühling wird der DTV zusammen mit dem STV eine alte Tradition wieder aufleben lassen. An Auffahrt werden wir zusammen mit unseren Familien auf Wanderschaft gehen und anschliessend gemütlich grillieren.

 

An dieser GV hatten wir nur wenige Austritte bekannt zugeben, dafür durften wir 8 neue Turnerinnen in unseren Verein aufnehmen. Dies sind: Luana Arrigo, Danielle Benguerel, Lucy Pulfer, Nadine Schöpfer, Samantha Seinsche, Angela Stolz, Patrizia Supino und Miriam Wolf.  Wir freuen uns riesig über die neuen Gesichter in unseren Turnstunden, welche sehr belebend auf den ganzen Verein wirken. Wir heissen die neuen Turnerinnen mit einer Rose herzlich willkommen. Dem Vorstand bleiben alle Mitglieder erhalten. Es findet einzig eine Rochade statt. Nora Meier übernimmt das Amt der Juko-Verantwortlichen, Simone Hänggi wird Vizepräsidentin.
Die Jahresberichte wurden mit Spannung verfolgt. Wir konnten in den Erlebnissen des vergangenen Jahres schwelgen und verweilen. Speziell bei Jsa’s MuKi-Bericht gab es wie jedes Jahr einiges zum Schmunzeln.
Andrea Hunziker orientierte über die positive Jahresrechnung 2015. Weiter führte unsere Kassiererin kurz durch das Budget 2016, welches einstimmig genehmigt wurde.
An der GV konnten wir Isi Nemeth zur Vereinsmeisterin ernennen. Sie gewann die Vereinsmeisterschaft 2015 überzeugend und durfte ein Badetuch entgegennehmen. Zudem wurde Ihr Name in den Pokal eingraviert, welchen sie nun bis zum nächsten Jahr behalten darf.  Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wurden die fleissigsten Turnerinnen beschenkt. Dies sind Catherine Hodel, Nora Meier und Nicole Grütter. Weiter durften wir 6 Vereinsjubiläen bekannt geben. Mit 30 Jahren Sonja Moeri, mit 20 Jahren Möni Christ, Jsa Jeisy und Nicole Grütter und mit 10 Jahren Fabienne Hasler und Sandra Roppel. Sie alle wurden mit einem schönen Windlicht beschenkt.
Eine besondere Ehre wurde Jsa Jeisy zuteil. Wegen ihrem unermüdlichen Einsatz im MuKi-Turnen wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Sie durfte einen blumigen Gruss entgegennehmen.
Des weiteren wurde Fabienne Hasler für ihr Engagement am Jugendsporttag gedankt. Ihr Amt wird ab diesem Jahr von Patrizia Mongelli Panella ausgeführt. Heidi Bürkli hat ihr Amt als Materialverwalterin abgegeben. In Möni Christ konnte eine Nachfolge gefunden werden.
Zum Schluss wünschte Nicole Grütter allen Turnerinnen viel Motivation und Freude am Turnen und viel Spass an der zur Tradition gewordenen Fotoshow, welche die GV abrundete.

Hildi Disteli

News

Jugendsporttag 24.8.18

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