Anlässe DTV 2017

Vereinsreise

Auf unserer Anreise nach Stein am Rhein haben wir 15 Frauen uns mit Frühstücken und Mundwerke warmlaufen die Zeit vertrieben. Am Startort für unsere Kanutour von Stein am Rhein nach Schaffhausen begrüssten uns unsere Tourguides Luzia und Janick. Zum Aufwärmen mussten wir unsere Kanus mit Luft voll pumpen. Ein Teil unseres Gepäcks wurde direkt zum Schlafplatz transportiert, daher war auch umpacken angesagt. Nachdem alle unsere 2er und 3er Kanus startklar waren, unser Equipment fachmännisch und trockenbleibend auf den Kanus verstaut war, bekamen wir von unseren beiden Guides die Regeln erklärt. Ob wir wohl alle Zeichen noch erkennen würden beim Paddeln???? Wir hofften darauf und hörten aufmerksam zu. Das feuchtfröhliche Wetter setzte ein und wir konnten bereits die ersten Regentropfen spüren.... es sollten auch nicht die letzten sein. Eingepackt in Regenhose und Regenjacke ging es endlich los, die Kanus wurden ins Wasser getragen und wir paddelten los. Einige Teams bewiesen dabei beste Tanzkünste und drehten zu Beginn ein paar Pirouetten. Je mehr Zeit verging, umso besser hatten wir unsere Paddel im Griff.

 

Die Mittagspause verbrachten wir am Ufer des Rheins. Zuerst wurde Feuer gemacht, damit unsere Würste und das Schlangenbrot gegrillt werden konnten. Zur Beschleunigung haben wir die Pumpe der Kanus zweckentfremdet. Wir liessen unsere Laune nicht durch das regnerische Wetter trüben und genossen unsere Rast. Anschliessend wurde weiter gepaddelt, wir hatten erst 1/3 unserer Strecke hinter uns gebracht. Da lagen also noch einige Paddelschläge vor uns! Der Regen begleitete uns noch bis zum Ende der Route. Das Ziel erreicht, waren wir froh, nach dem langen Knien mal wieder unsere Beine strecken zu können. Wir verabschiedeten uns von unseren Guides und marschierten im Eiltempo zum Bahnhof, damit wir endlich wieder ins Trockene gelangen konnten.

 

Nach der Zugfahrt ging es weiter mit dem Bus nach Hemishofen, wo wir auf dem Bolderhof unser Nachtlager bezogen. Das Stroh für unsere Betten war bereits gestreut. Einige testeten schon mal kurz das Strohbett, andere suchten die Dusche und wieder andere wärmten sich mit einem heissen Getränk. Im Aufenthaltsraum war dann auch viel Rummel. Meinten doch die Mamis unter uns...sie hätten sich auf ein kinderfreies Wochenende ohne Kinderlärm gefreut....aber nein, da war eine ganze Kinderschar im Raum inkl. ihren Papis auf Vaki-Ausflug. Bleiben die alle über Nacht?

 

Als nächster Programmpunkt stand eine Weindegustation an. Begeistert erzählte uns Fredi Strasser vom Weingut Stammerberg spannende Anekdoten von seinen Erfahrungen als Bioweinbauer; dazu konnten wir die gegärten Trauben probieren. Jeder Wein mit der passenden Etikette dazu hatte seine Geschichte. Wir versuchten uns durch Bianca, Solaris und weitere feine Weine. Dazu gab es hausgemachtes Biobrot. Nach einigen leeren Weinflaschen wurde uns das Abendessen, ein leckeres Bio-Hackfleischsteak vom Bolderhof mit Salaten und Spiegelei serviert. Die heitere Truppe liess den Abend umgeben von der Hofstimmung zu Ende gehen...alle fanden den Weg früher oder später ins Strohbett!

 

Die ersten kraxelten aus ihren Schlafsäcken und so fand man sich später am Frühstückstisch wieder. Fazit vom vorhergehenden Abend und der Nacht war klar, im Stroh schläft es sich super und der Biowein scheint leicht abbaubar… Nach einem kurzen Fussmarsch zur Bushaltestelle wurde unsere Reise mit dem Bus nach Stein am Rhein fortgeführt. Dort war eine Schnitzeljagd mit Koordinaten vorgesehen. Die GPS-App forderte uns bereits heraus und die Suche nach Koordinaten und das Quiz dazu hatten so ihre Tücken. Die Gruppe meisterte einige Fragen und gönnte sich danach eine Kaffeepause, bevor die Reise weiterging.

 

In Frauenfeld war im US-Mex Restaurant ein Plätzchen für uns reserviert. Unser Tisch füllte sich mit leckeren Chickenwings, Mozzarellasticks, Guacamole, Tortillachips usw.. Während weiter Gesprächsstoff ausgetauscht wurde, leerten sich die verschiedenen Essensplatten schnell.

 

Bereits stand der letzte Programmpunkt des Wochenendes an, Stadtgolfen. Mit Ball und Schläger ausgerüstet machten wir uns in zwei Gruppen auf die Suche nach den verschiedenen Abschlagsplätzen. Wir entdeckten in der Stadt Frauenfeld viele grüne Flecken. Jede Stadtgolferin hatte so ihre eigene Technik, den Ball Richtung Loch zu befördern. Ab und zu waren Sträucher, Bäume, Mauern oder andere Hindernisse, die da überraschend im Weg standen. Fast kam es zu einem Schneckenflug.... Alle hatten viel zu lachen und auch die Sonne strahlte wieder, nachdem diese am Vortag nur in unseren Herzen vorhanden gewesen war. Das Wochenende neigte sich wohl oder übel dem Ende zu und die SBB transportierte uns nach Hause. Als wir uns verabschiedeten war unser Rucksack gefüllt mit vielen Erinnerungen an ein tolles Wochenende.

 

Karin Rötheli

 

(PS: herzlichen Dank unserer Reiseleiterin Karin, welche aus bekannten „Gründen“ den Text unbedingt selbst verfassen wollte. Catherine Hodel)

Turnfest Matzendorf

Samstig 7.15 Uhr in Wange

14 motiverte DTV Froue hei sech am Bahnhof troffe, si aber ned bliebe hange

 

Uf diräktem Wäg si si uf Matzedorf gfahre

vor Ort hets gheisse Rueh bewahre

 

D’Zält si fasch in Rekordzit ufbout gsi

ond s Ufwärme esch ou im Nu verbi

 

Fachtest Allround - erschti Disziplin vom 3-teilige Wettkampf

esch guet gloffe, ganz ohni Chrampf

 

sWätter so schön – scho fasch e chli krass

so machts allne so rechtig Spass

(d Leistig esch do scho fasch Näbesach)

 

Nachere chorze Pouse hei sech 11 Froue zom Chogele stosse versammlet

ond met Leistige zwösche 5.5 und 7.5 m Pönkt gsammlet

 

Ufem Plan esch aschliessend no Pändelstaffette gstande

Ob 1x oder 2x sprenge hei mer bes chorz vorhär ned wörkli vertande… ;)

 

Was das si 80 m? - es paar vo üs si grad e chli verschrocke

hei aber die 80 Meter de trotzdem möge Vollgas rocke

 

Denn esches de leider scho weder verbi gsi

aso s torne – wöu s feschte hei mer de notürli ned lo si

 

Was söu me do no säge

es super Tornfescht – Spass, Zämehalt ond super Wätter ohni einisch Räge

 

Mer fröie üs bereits jetz ufs Nöchste

Das fendet 2018 statt in Gösge

 

Uf öbis döi mer speziell warte

wöu a dem erwähnte Tornfescht plane mer weder metem Team Aerobic Wange z starte 

 

Nora Meier

Maimarkt

Schoggichueche, sofort weder bueche

Cakepop, nöi im Sortimänt ond absolut top

Wow d'Ärdbeeritorte esch mega toll, so vell Uswahl, do wärde d Müüler voll

 

Traditionsgemäss durften wir am Maimarkt Köstlichkeiten aus den Backstuben unserer Mitglieder verkaufen. In diesem Jahr fand ich persönlich den Maimarkt, mit einigen neuen Ständen, besonders attraktiv, was viele Leute anzog. Bei schönem, etwas windigem Wetter wurden diese auch an unseren Stand gelockt. Die Torten, Kuchen, Cupcakes, Cakepops ect waren nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch sehr lecker.

 

Gerne bedanke ich mich bei allen Käuferinnen und Käufer, die damit unsere Vereinskasse unterstützen. Ebenso gebührt den Bäckerinnen und Verkäuferinnen grossen Dank.

 

Simone Hänggi und Nicole Grütter

Maibummel

Es esch weder sowiit, Maibummelziit!

 

Der alljährliche Maibummel mit unbekanntem Ziel stand vor der Tür. Besammlung am Bahnhof in Wangen mit legère-bequemer Kleidung. Wo führt wohl der heutige Abend hin? Die vorab erhaltenen Kurzangaben zu diesem Abend – „Mer bewege öis, betriebe aber kei Hochleistigssport.“ – liess doch so einiges offen…

 

Manuela nahm uns am Bahnhof Wangen in Empfang und liess sogleich verlauten, wo das Ziel unseres Bummels sein wird (Planbeschrieb inklusive). Heute Abend wird Pétanque gespielt! Pétanque? – Ist ein Präzisionssport und bei uns es eher bekannt unter Boccia. Mit den vierrädrigen Gefährten ging es Richtung Trimbach. In den Räumlichkeiten des Pétanque-Club‘s Trimbach wartete bereits die Oltner-Fraktion auf uns. Mhhh ein gluschtigriechender Geschmack kam uns bereits entgegen. So füllten wir 21 Turnerinnen zuerst unsere knurrenden Mägen mit Salat und anschliessend am leckeren Pasta-Buffet, damit wir auch bereit waren für grosse Taten! Gestärkt gingen wir hinüber in die anliegende Halle, wo die einsamen Pétanque-Felder auf uns warteten.

 

Das Profi-Paar erklärten uns zuerst die Regeln, indem sie einige Spielzüge vorzeigten. Ob wir die Kugeln auch so präzise und taktisch clever platzieren können? Anschliessend bildeten wir die Teams für die „Doublettes“ (Spiel mit zwei Mannschaften an jeweils zwei Spielern). Die ersten Cochonnet (Zielkugeln) fanden ihren Weg in den noch schön gerechten Boden. Der Ehrgeiz wurde gepackt, Kugel um Kugel fanden ihren Weg Richtung Cochonnet. Und schon bald waren die Pétanque-Felder bereits gut bestückt und rege bespielt. Ab und zu mussten die Profis zur Rate gezogen werden, weil gewisse Aktionen und Ergebnisse über die zu Beginn abgehaltene Regeleinführung darüber hinaus gingen. Es wurde viel gelacht (z.B. über die genau geplanten und umgesetzten Spielzüge) und gemessen (weil das blosse Augenmass nicht immer ausreichte). Die roten und blauen Punktezähler kletterten langsam aber sicher die Punktetabelle entlang hoch, der maximalen Zahl 13 entgegen. Wobei sich sehr unterschiedliche Szenarien mit teilweise weitauseinanderliegenden Endergebnissen und auf der anderen Seite höchst spannende Kopf-an-Kopf-Matches bis zum Schluss duellierten. Sehr spannend waren auch die unterschiedlichen Spielweisen; Zum Glück gibt es beim Pétanque-Spiel keine Stilnoten… …hätten doch gewisse Frauenduos auf diese Art und Weise den Punktestande zu ihren Gunsten noch etwas hochkurbeln können… Hauptsache: „Spass hets gmacht!“

 

Die Spiele der verschiedenen Teams neigten sich dem Ende zu und wir begaben uns wieder in den Verpflegungsraum. Bei gemütlichem Beisammensein wurde die Kaffeemaschine aktiviert, noch etwas genascht, geschwatzt und der gemütliche Abend ausgeklungen. Unsere Fahrerinnen kurvten uns wieder sicher nach Hause und so gehört der Maibummel 2017 bereits wieder der Geschichte an.

 

Karin Rötheli

Skiweekend in Adelboden

DTV-Skihasen unterwegs am Hahnenmoos

 

Um 07:15 Uhr trafen sich 11 muntere und maximal ausgerüstete Turnerinnen samt ihrer Skilehrerin Manu.

 

Wir stärkten uns im Vögelibeck mit feinen Gipfeli und Sandwiches. Unsere Fahrerinnen Nice, Sandra und Cläudi haben aufgetankt und es konnte losgehen. Die Fahrt nach Adelboden verlief mit einer Pinkelpause reibungslos. Die letzten Turnerinnen trafen bei der Sillerentalstation ein. Der nette Parkplatzwächter wusste bereits Bescheid und wies uns ein. Zu unserer Belustigung musste der deutsche Autofahrer hinter uns wieder umkehren, hihi.

 

Mit unseren Rucksäcken und den Skiern machten wir uns auf den Weg zum Restaurant/Hotel Hahnenmoos, um unser Gepäck zu deponieren. Natürlich wurde auch gleich das Restaurant getestet und die Bar besichtigt. Dann ging es los mit den Skiern. Jede zeigt ihr Skikönnen. Es war dank dem tollen Wetter sehr viel los auf den Pisten und der Schnee war sulzig. Kurz nach 12:00 meldeten sich die ersten hungrigen Turnerinnen. Alle genossen die Sonne und die guten Gespräche :-). Wir klapperten auf den Pisten die Beizen ab bis wir uns alle in unserem Hotel im Hahnenmoos in der Bar einfanden. Wieder ging es feucht-fröhlich zu und her. Wir genossen den Sonnenuntergang.

 

Nach einer warmen und erfrischenden Dusche genossen wir ein vorzügliches Nachtessen und es wurde viel geplappert. Das gestaffelte „zu Bett-Gehen“ lief reibungslos ab. Am anderen Morgen wurden wir um ca 7.00 Uhr von einem Skiclub mit vielen Kindern geweckt. In der Skimontur nahmen wir ein üppiges Frühstück ein. Das Wetter war prachtvoll, nicht wie gemeldet. Daher waren um 9.15 Uhr die ersten Skihasen auf der Piste und zeigten ihre Künste. Nach und nach gesellten sich weitere Skihasen dazu. Die ersten Turnerinnen fanden sich zeitig in der Beiz ein und genossen einige „Plättli“. Die Sonne schien und wir bräunten uns. Am späteren Nachmittag verschoben wir uns Richtung Hahnenmoos, um unser Gepäck zu holen und zur Sillerenstation zu fahren. Da die Schneeverhältnisse sehr sulzig waren, entschieden wir uns für die gemütliche Variante der Talfahrt mit der Gondel.

 

Unten angekommen verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg mit unseren Fahrerinnen. Wir verbrachten ein tolles und erholsames Weekend in den Bergen. Herzlichen Dank an Karin für die Organisation.

 

Miriam Studer

DTV an der Fasnacht in Olten

Nicht als Narren verkleidet, sondern im Dirndl oder Edelweisshemd gestylt (das Foto zeigt uns noch frisch und froh vor dem Einsatz!), traten 11 DTV-Frauen und zwei externe junge Damen, ihren Helfer-Einsatz am Fasnachtsmontag im Zelt Olten an.

 

Nach kurzer Instruktion vor Ort, wurden die Kühlschränke aufgefüllt und die Arbeitsplätze zugewiesen. Nach und nach trafen die Fasnächtler ein und die ersten Biere wurden gezapft und verschiedenste Drinks ausgeschenkt. Die Abwaschmaschine kam bald nicht mehr zum Stillstand und es gab immer etwas zu tun für uns. Unsere versäumte Turnstunde holten wir mit Geschirrschleppen und Besenschwingen bei den abschliessenden Aufräum- und Putzarbeiten längsten nach.

 

Nach dieser knapp 8-stündigen Schicht kehrten wir kurz vor morgens um 3 Uhr mit schmerzenden Füssen und Rücken, dafür mit einem Zustupf in unsere Vereinskasse nach Hause zurück.

 

Man vernahm dabei die unterschiedlichsten Varianten, wie der versäumte Schlaf am nächsten Tag nachgeholt werden könne, oder eben auch nicht! Trotz aller Strapazen eines solchen Einsatzes wird dabei die Kameradschaft gepflegt und es reicht immer mal wieder für einen kurzen Spass zwischendurch.

 

Herzlichen Dank allen, die an diesem Anlass mitgeholfen haben.

 

Catherine Hodel

Jubiläums Generalversammlung

Kürzlich fanden sich 34 Turnerinnen und zwei Gäste der Aktiven zur 90. Generalversammlung im Café M ein. Die Präsidentin Nicole Grütter begrüsste mit einem von Annette Marbet offerierten Apéro alle Anwesenden. Als Anlass des Jubiläums war im Fundus des Archives gestöbert worden. Etliche Fotos, zum Teil noch in schwarz-weiss, ermöglichten eine Rückschau auf die vergangenen Turnerjahre. Nicht nur die Turndresse, sondern v.a. die Frisuren von „damals“ erzeugten manches Schmunzeln.

 

Im Anschluss an den Apéro genossen alle den feinen Imbiss. Danach führte die Präsidentin zügig durch die GV. Nach einem vielseitigen Turnerjahr freuen wir uns auf die vielen Aktivitäten im neuen Jahr. Wir hatten bereits eine Zumba Stunde und wurden mit Yoga vertraut gemacht.

 

Das erste Highlight in diesem Vereinsjahr wird unser Skiweekend im März in Adelboden sein. Der traditionelle Maibummel wird auch dieses Jahr wieder von Karin Rötheli organisiert. Karin hat uns zudem über die Vereinsreise informiert, welche uns im September in den Kanton Schaffhausen aufs Wasser führen wird. Sie versteht es immer wieder, uns mit ihren tollen Ideen zu überraschen und die Ausflüge und Reisen zu etwas Besonderem zu machen.

 

An dieser GV hatten wir 4 Austritte bekannt zu geben, dafür durften wir auch 4 neue Turnerinnen in unseren Verein aufnehmen. Dies sind: Anina Christ, Fabienne Liechti, Alexandra Mauron und Stefanie Villiger. Wir freuen uns riesig über die neuen Gesichter in den Turnstunden, welche auch Dank eines Neustarts der Team-Aerobic-Gruppe zu uns gestossen sind. Im Vorstand gibt es einen Wechsel. Annette Marbet legt, wie bereits vor einem Jahr angekündigt, ihr Amt als Technische Leiterin nieder. Wir danken Annette ganz herzlich für ihre wertvolle Arbeit. Als aktive Jugi-Leiterin ist sie nach wie vor eine wichtige Stütze des Vereins. In Manuela Heuri konnten lückenlos Ersatz gefunden werden. Sie hat ihr Amt bereits mit viel Engagement angetreten. Als Ersatz für die ausgetretene Revisorin, stellte sich Nadya Bühler zur Verfügung. Wir danken Manuela und Nadya ganz herzlich für ihre Bereitschaft, im Verein aktiv mitzuwirken und wünschen ihnen viel Freude im neuen Amt.

 

Die Jahresberichte wurden mit Spannung verfolgt. Wir konnten in den Erlebnissen des vergangenen Jahres schwelgen und verweilen. Andrea Hunziker orientierte über die positive Jahresrechnung 2016. Weiter führte unsere Kassiererin kurz durch das Budget 2017, welches einstimmig genehmigt wurde. An der GV konnten wir Simone Hänggi zur Vereinsmeisterin ernennen. Sie gewann die Vereinsmeisterschaft 2016 mit grossem Vorsprung und durfte ein besticktes Badetuch entgegennehmen. Zudem wurde ihr Name in den Pokal eingraviert, welchen sie nun bis zum nächsten Jahr behalten darf. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wurden die fleissigsten Turnerinnen Nora Meier und Nicole Grütter beschenkt. Weiter durften wir zu 3 Vereinsjubiläen gratulieren: Margrit Liechti zu 50 Jahren, Denise Wasmer zu 30 Jahren und Sabrina Dörig zu 10 Jahren Vereinsmitgliedschaft. Des Weiteren wurde Catherine Hodel für ihr Engagement für den Wangener Turner gedankt, sowie allen fleissigen Berichtschreiberinnen.

 

Die neuen Vereins-T-Shirts wurden präsentiert, welche im Anschluss an die GV bestellt werden konnten. Zum Schluss wünschte Nicole Grütter allen Turnerinnen viel Motivation und Freude am Turnen und viel Spass an der von ihr zusammengestellten Fotoshow, welche an dieser Jubiläums-GV etwas ganz Besonderes war.

 

Hildi Disteli – Bürge

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