Anlässe FTV 2017

Adventsfeier vom 12.12.2017

Es regnete in Strömen! Die Vorstandsfrauen des FTV hatten zur Adventsfeier ins alte Marienheim eingeladen und deckten wunderschön für 36 Gäste auf. Um 19h waren alle Plätze belegt und eilends wurde ein zusätzlicher Tisch hingestellt und ebenfalls mit Tannenzweigen, Nüssli, Schoggikugeln und Kerzen geschmückt. Freudig überrascht begrüsste Vreni Roppel 41 Anwesende. Ein warmherziger Empfang! Einen besonderen Gruss bekamen die anwesenden Ehrenmitglieder, Christine Flury, welche anlässlich ihres 65. Geburtstages bei der Präsidentin ein Couvert mit Inhalt hinterlegte, der als Spende für den Wein und die spätere Überraschung diente. Diese hatte den Namen Erika Schönauer. An jedem Platz stand ein Guetzlisäcklein, von Sonja Baumgartner hergestellt. Mit Applaus wurden diese Gaben verdankt!

Frau schritt zum Salatbuffet. Diesmal waren es riesige Schüsseln mit gemischtem Salat, und wir konnten zwischen 3 verschiedenen Saucen wählen, mit oder ohne Zwiebeln... einfach perfekt! Dazu knuspriges Brot, mhmh. Bei angeregten Gesprächen nahmen wir diese Vorspeise ein, prosteten uns zu und genossen die gemütliche Atmosphäre. Auch die Küchencrew tat sich gütlich. Dann war sie wieder im Einsatz und servierte die Hauptspeise: Pouletgeschnetzeltes mit Morcheln an einer Sherrysauce und Reis! (Die Haushaltschullehrerin lässt grüssen!) Es war soo fein! Dann kam Erika Schönauer zum Zug. Sie erzählte frei ein Wintermärchen aus Lappland. Sie tat das so lebendig, dass in unsern Köpfen Bilder entstanden und es war mucksmäuschenstill. Konzentriertes Zuhören - eine Stecknadel die gefallen wäre, wäre als Lärm empfunden worden! Vielen Dank für den Vortrag!

Der Spannung folgte das Dessert, welches Jacqueline Büchler kreierte. Es wurde gerätselt, welche Beere die Grundlage dieser feinen Crème gewesen sein mochte, mit einem Rahmtupf und zwei Herzchen versehen (Reste von Spitzbubengebäck). Hübsch, liebevoll und sehr fein! Dann folgte der Kaffee und die kleinen Gläschen zur Verdauung fehlten auch dieses Jahr nicht. (Über)satt, sich gegenseitig gute Wünsche gebend und müde traten wir um ca. 22.30h den Heimweg an. Ein ganz herzliches Dankeschön den Vorstandfrauen, die uns in jeder Beziehung verwöhnten und uns einen friedlichen, wundervollen Abend bescherten!

 

Susi Hess

Kürbissuppenessen

Schon wieder war der erste Montag in den Herbstferien und das seit Jahren obligate Kürbissuppe-Essen stand auf dem Programm. Eine grosse Anzahl Turnerinnen versammelte sich am Treffpunkt auf dem Parkplatz Pfarrheim/Druckerei Schönenberger. Ein Spaziergang an der frischen Luft durch die Quartiere von Wangen regte unseren Appetit noch an.

 

Im Restaurant Feldschlösschen traf zusätzlich eine Anzahl Frauen ein, erfreulicherweise auch unsere ältesten Mitglieder vom Marienheim. Ruth und ihr Mann verwöhnten 34 Anwesende mit einer feinen Kürbissuppe à discretion. Ebenfalls durften wir einen feinen frischen Fruchtsalat zum Dessert geniessen. Bei angeregten Diskussionen verging dieser schöne Abend viel zu schnell. Recht herzlichen Dank dem Wirtepaar und ihrem Enkel für die gastfreundliche Bewirtung.

 

Margrit Podesser

Vereinsreise ins Ländle 30./31. August

18 gut gelaunte (wie könnte es anders sein?) Frauen traten die diesjährige Vereinsreise unter der kompetenten Führung von Sonja Baumgartner in ihre alte Heimat an. Bereits beim Umsteigen im HB Zürich bewies sie ihr strategisches Denken: auf dem kürzest möglichen Weg lotste sie uns auf das richtige Gleis, so dass wir fanden: eigentlich hätten wir gar nicht so pressieren müssen!

 

Die Fahrt nach Sargans verlief ruhig, wer aus dem Fenster schaute, beobachtete Scharen von Staren und etliche Störche. Dass man weit weg von der Heimat auf einen Zugsbegleiter aus Wangen trifft, geschieht auch nicht alle Tage…. In Sargans hiess es: möglichst schnell zum Bus nach Vaduz! Aber es klappte. In Vaduz fanden wir das Empfangskomitee vor, bestehend aus Schwester und Schwager von Sonja, welche unsere Hotelbagage in Empfang nahmen und gleich nach Malbun transportierten. Service de Luxe! So konnten wir mit leichtem Gepäck die Aktivitäten des Tages fortsetzen. Das Lechzen nach einem Kaffee war gross – aber halt: was hast du für komische Schuhe?? Nach eingehendem Begutachten war klar: hier löst sich die Sohle! Kleben? Mit Schnur befestigen? Wozu, wenn nebenan ein Sportgeschäft ist! Also geht man Schuhe kaufen! Dann Kaffee trinken! Die nächste Überraschung folgte auf dem Fuss: Sonja offerierte uns eine Städtletour mit dem Citytrain! Herzlichen Dank! Durch das alte Vaduz mit Kopfsteinpflaster den „Hoger“ hinauf zum Fotostopp mit Blick auf Schloss und Weinberge, dann hinunter ins Grüne, auf dem Damm (?) zum Rheinparkstadion und zurück ins Zentrum. Immer schön aus der Konserve kommentiert. Vaduz bietet einiges! Viel! Der Gedanke an die Option, hierher zurückzukommen und das Viele zu entdecken, war präsent! Es blieb genug Zeit für ein gemütliches Pic-Nic in einem nahen Pärklein, bevor uns der Bus nach Gaflei brachte. Immer höher den steilen Berg empor! Wie viele Kehren sind das wohl? Der junge Chauffeur wusste es auch nicht, mindestens 40 meinte er… vermutlich eine Untertreibung!

 

Wir waren am Startpunkt einer Wanderung hoch über dem Rheintal mit tollster Aussicht! Auf schmalem Weglein ein angenehmes Auf und Ab, mal an der heissen Sonne (uff) mal durch den schattigen Bergwald, Wiesen mit tausenden Herbstzeitlosen, Disteln u.a.m. Wie gepflegt die gemähten Alpweiden waren! Dann wieder ein Brunnen, wo wir die Flaschen auffüllen konnten, Arme und Gesichter kühlten, fotografierten etc. Es hörte nicht auf, schön zu sein! Beim „Kulm“ führte der Weg durch einen kühlen Tunnel. Was ist denn das? Plötzlich ein Auto, Musik? Ist die Zivilisation so nah? In diesem Fall war die Überraschung perfekt: Dieter (Schwager von Sonja) erwartete uns mit einem reichhaltigen Apéro! Schon fast ein Fest! Jedenfalls dauerte der Aufenthalt etwas länger, so dass Sonja die Wanderroute abkürzen musste, damit wir das Postauto nach Malbun noch rechtzeitig erreichen würden. Ausser bei zwei kniegeschädigten Wesen, welche einen Besuch im Bad und faulenzen vorzogen, war der Tatendrang der Turnerinnen ungebrochen. Unverzüglich brach man auf zur Alp Pradamee. Eine halbe Stunde den Berg hoch, unterwegs Murmeltierfamilien beobachtend und sich über die putzigen Jungtiere freuend, begleitet vom ständigen Pfeifen anderer Murmelis. Bei einem Glas kühlen Rosé wurde der würzige Alpkäse degustiert. 72 Kühe werden auf dieser Alp versorgt, gemolken und wieder auf die Weide getrieben. Zum Glück teilten sich die Wege der Kühe und der Wanderer bald! Um 19h war das Abendessen angesagt, also hiess es, sich sputen! Im Alpen-Hotel Malbun waren wir wunderbar aufgehoben, getafelt haben wir fürstlich und reichlich! Auch die Müdigkeit meldete sich und bald einmal suchte man die „liegenden Güter“ auf. Der älteste Liechtensteiner, alias Föhn, kam auf und rüttelte an allem, was nicht niet- und nagelfest war. Doch DER Garant für anständiges Wetter auch noch am folgenden Tag(!?). Geschlafen wurde unterschiedlich gut oder schlecht. Es gewitterte und schüttete in der Nacht, die einen liessen sich das erzählen, die andern hörten es.

 

Der neue Morgen präsentierte sich trocken, bewölkt und anständig. Die grosse Tour auf den Schönberg wurde wegen der unsicheren Wetterlage abgesagt, hingegen machten wir uns auf zur leichten, kürzeren Wanderung zum Saas-Seelein, dem „Forscher-Weg“ entlang. Ein hübscher Weg, abwechslungsreich punkto Aussicht, gesäumt von Blumen, Tierattrappen (vermutlich braucht ein Erlebnisweg einfach solches Zubehör..), authentischen Fliegenpilzen und Rindern. Nebelschwaden stiegen auf, versuchten uns einzuhüllen, lösten sich auf und hie und da erhaschten wir ein bisschen Sonne. Trotz dem Angebot des Hirten, er würde gerne als Badmeister amten, reichte uns der See als Fotosujet.

 

Zurück im Hotel beschlossen wir, doch noch das Rentnerangebot zu nutzen und auf das Sareiserjoch zu fahren, um dort das Mittagessen einzunehmen. Alles inbegriffen für Fr. 22.50. Auf einmal waren Trudi und Dieter auch wieder dabei. Wie es sich für wetterkundige Einheimische gehört, bewaffnet mit dem Regenschirm…! Die fehlende Aussicht müsste man auch ein weiteres Mal bewundern. Im gemütlichen Bergrestaurant liessen wir es uns wohl sein. Trudi begann aus ihrer sorgsam gehüteten Schachtel Liechtensteiner Pins zu verteilen. So richtig fürstliche Pins! Eifrig wurden diese montiert, sogar als Ohrschmuck dienten sie. Sie sehen wirklich gut aus! Vielen Dank für eure liebenswürdigen Beiträge zum Gelingen dieses Ausflugs! Draussen begann es zu schütten… Was tun mit dem angebrochenen Tag? Durch dicken Nebel hinunterfahren, ein früheres Postauto nehmen und dann weiterschauen. Malbun bei Regen wirkte ausgestorben. Der Malbunerspeck-Laden machte das Geschäft des Tages mit den Einkäufen der Frauen, die ihren Liebsten zu Hause doch etwas Authentisches mitbringen wollten. Durch drei Nebelschichten hindurch fuhr der Bus die unzähligen Kehren nach Vaduz hinunter. Der Entscheid fiel relativ leicht und schnell: mit dem ganzen Gepäck, voll von schönen Eindrücken und müde, entwickelte sich der Stalldrang rasch und so traten wir die Heimreise mit dem Segen der SBB zwei Stunden früher als vorgesehen an. Sogar die Zugbegleiter hatten Verständnis für unsere Situation und wiesen uns wohlwollend lächelnd Plätze im hintersten, bzw. vordersten Wagen an. So kamen wir wohlbehalten wieder nach Hause. Danke der Reiseleiterin für ihre hervorragende und umsichtige Organisation und Durchführung dieser zwei wundervollen Tage in ihrer alten Heimat. Das „Ländle“ hat einen eigenen Charme! Geht hin und erlebt ihn selber!

 

Susi Hess

Ferientreffen

Eine 14-köpfige, gutgelaunte Frauengruppe machte sich in der zweiten Ferienwoche auf nach… ? Am Bahnhof besammelten wir uns und fuhren mit einigen Autos los. Durch die kühle Schlucht, mit den vielen lauschigen und romantischen Ecken und einem ruhigen Flüsschen, erreichten wir einen Ort der Stille und Andacht. Ein leises weibliches «Gschnäder» war natürlich nicht zu überhören… Anschliessend führte uns ein aufwärtsgehender waldiger Weg zu einer interessanten Kapelle und danach zum gemütlichen angenehm kühlen Gartenbeizli, wo wir unter der imposanten Scheinzypresse Feines, Süsses oder Saures, geniessen konnten. Alle waren sich einig: Bei diesen warmen Temperaturen, war das ein gelungener, gemütlicher und fröhlicher Ausflug gewesen. Jacqueline Büchler

Vereinsreise ins Maderanertal

Eine gutgelaunte Schar Turnerinnen wartete am 7. Juni gespannt auf den Car von Vagabund-Reisen. Die Begrüssung durch den Firmeninhaber Marco Meier war herzlich und kurz nach acht Uhr morgens setzte er das auffällig bemalte Gefährt Richtung Dagmersellen in Bewegung. Als erstes erfuhren wir Wissenswertes über Funktion von Lüftung, Heizung, Sitzeinstellung und über die zehnjährige Firmengeschichte. In Dagmersellen verabschiedeten wir uns von der Autobahn und wurden ins Luzerner-Hinterland chauffiert. Dank des GV-Entscheides für eine Reise mit dem Car passierten wir auf der Fahrt über Land eine wunderschöne Gegend und viele für uns völlig unbekannte kleine und grosse Ortschaften.

Im Bauerndorf Geiss mit rund 400 Einwohnern, das zur politischen Gemeinde Menznau gehört, verlangsamte Fahrer Marco die Fahrt, um uns schlussendlich vor dem altehrwürdigen Landgasthof Ochsen für den Kaffeehalt aussteigen zu lassen. 22 Turnerinnen und 3 “Gastfrauen“ genossen Kaffee und Gipfeli, spendiert mit dem Geburtstagsbatzen von Trudi Kissling. Trudi, ein herzliches Dankeschön dafür. Nach der Besichtigung der grossen Kirche nahm die Fahrt über Land ihre Fortsetzung, vorbei am Kloster Werthenstein an den Vierwaldstättersee mit Sicht auf den Pilatus und auf den markanten Bürgenstock mit dem sich im Bau befindlichen grossen Ressort. In Amsteg verliessen wir den Car, um nach einer kleinen Pause mit dem Postauto Richtung Bristen weiterzufahren. Bei sonnigem aber recht windigem Wetter konnten wir uns ein erstes Bild machen, wie sich die kurvenreiche Strasse steil den Hang hinauf schlängelt. Unsere Reiseleiterin Annemarie Felber hat uns vorgängig über diese Möglichkeit der Weiterreise wegen des Bergsturzes informiert. Infolge der Bauarbeiten ist die Durchfahrt dort sehr eng und Marco Meier überlässt verantwortungsbewusst die heikle Fahrt einem einheimischen Fahrer mit einem kleineren Auto.

Nicht für alle, diese motorisierte Kletterei, sei’s als Mitfahrerin geschweige denn als Selbstfahrerin. Das Dreiklanghorn kam oftmals zum Einsatz und die Sicht in die Tiefe war schon atemberaubend ….

Im Bergdorf Bristen bestiegen wir grüppchenweise die relativ kleinen Seilbahn-Kabinen, um steil hinauf nach Golzern zu gelangen. Nach einem kurzen Spaziergang durch blumenreiche Bergwiesen erreichten wir das Bergrestaurant Golzernsee.

Im Nebenhaus wurde uns eine wärmende Bergsuppe serviert. Das währschafte Menü mit einem sehr feinen Schweinsbraten, Kartoffelstock und Gemüse wurde geschätzt. Das ganze rundeten die Gastgeber mit Ananas und Rahm ab und wo gewünscht, endete das Mittagsmahl mit einem würzigen Bergkafi.

Beim anschliessenden Spaziergang mit Marco Meier zum Golzernseeli stand uns viel Zeit zur Verfügung. Dem Geniessen der traumhaften Bergwelt stand also nichts im Wege. So konnten wir beobachten, wie im Seeli nach Bergforellen gefischt wurde. Von einem Fischer erfuhren wir, dass diese letztes Jahr als Jungtiere ausgesetzt worden waren. Weil den Tieren nicht unendlich viel Futter zur Verfügung steht, sind die Forellen kleiner und schlank, aber sehr “chüschtig“ wie uns der erfolgreiche Fischer versicherte.

Einige Turnerinnen wanderten weiter die Anhöhe hinauf, erblickten die Talsohle des Maderanertals von einer anderen Seite und in der Ferne das grosse Hotel Maderanertal. Nach und nach wurde die Rückwanderung - immer noch mit viel Sonne und etwas Wind begleitet - unter die Füsse genommen und so trafen wir uns bei der Talstation der Golzernbahn wieder.

Die Rückfahrt nach Amsteg gestaltete sich ebenso kribbelig wie die Hinfahrt. Besonders die einheimischen Autofahrer/innen, die unserem talwärts fahrenden Postauto mit ihren für uns sehr waghalsigem Rückwärtsfahrten Platz machten, imponierten uns.

Für die Heimfahrt wählte unser Chauffeur die Autobahn. Täler, Berge und See blieben hinter uns und vor uns auf der Höhe von Sempach kündigte sich ein Stau an. Wegen eines brennenden Autos trafen wir rund eine halbe Stunde verspätet in Wangen ein. Halb so schlimm, Hauptsache unversehrt, glücklich, zufrieden und mit vielen Eindrücken von einer uns bisher unbekannten Berglandschaft bereichert.

 

Danke Annemarie Felber und Marco Meier von Vagabund-Reisen. Danke für den tollen Tag so ganz ohne Stress.

 

Vreni Roppel

Vogelwarte Sempach

Mit dem Zug fuhren 28 Frauen bei strahlendem Sonnenschein nach Sempach zur Vogelwarte. Dort wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und in verschiedenen Kammern konnten wir uns in die Vogelwelt einleben. Da gab es die schönsten Gesänge und Balzrituale. Kaum zu glauben, dass sich die Männchen so um ein Weibchen bemühen. Man sah auch einen Film über die kranken Vögel, die immer wieder gebracht, gepflegt und aufgepäppelt werden. In einem anderen Abteil war man in einem Ei und sah, wie man sich als Küken entwickelt und dann ausschlüpft. Auch sah man die kleinsten Eier des Goldhähnchens, welche nur einige Millimeter gross waren und immer grössere Eier bis hin zum Schwanenei. Wisst ihr, dass es in der Schweiz über 400 Vogelarten gibt? Dabei unterscheidet man zwischen Freibrütern, Höhlenbrütern und Nischenbrütern. Die Blaumeisen legen zum Beispiel 9 bis 11 Eier, aber von diesen kommt meistens nur eines davon. Dank der vielen Gelege fängt sich der Verlust aber wieder auf. Ebenfalls sah man auch ein zerlegtes Federkleid eines Eichelhähers, welches aus ca. 4‘000 Einzelfedern besteht und zwar aus den schönen Konturfedern bis hinein zu den Daunenfedern, welche den Vogel warm halten.

 

Nach diesen lehrreichen Eindrücken genossen wir im Garten des Restaurants Seeland ein feines Zvieri. Da die Zeit bis zur Heimfahrt reichte, spazierten wir noch eine Stunde dem See entlang. Anschliessend ging es mit Bus und Zug wieder nach Hause.

 

Für die wiederum gute Organisation des Ausfluges möchte ich Sonja ein herzliches Dankeschön aussprechen. Bis zur nächste Reise.

 

Ruth Junker

Generalversammlung

Präsidentin Vreni Roppel begrüsste Ende Januar im Restaurant Gäuerstübli 33 Turnerinnen, Freimitglieder und Ehrenmitglieder zur 86. Generalversammlung.

 

In einer Schweigeminute wurde den im letzten Vereinsjahr verstorbenen Turnerinnen Lotti Dobler und Erna Husi gedacht.

 

Die beiden Jahresberichte, unterhaltsam vorgetragen von Präsidentin Vreni Roppel und der technischen Leiterin Brigitta Schöni, liessen viele wunderbare Momente wieder neu aufleben. An 24 Abenden wurde in der Halle und im Freien geturnt. Im 1. Semester begleitete Celine Elber und im 2. Halbjahr Carla Kissling die Frauen beim Baden im Hallenbad Hinterbüel. Eine zunehmende Teilnehmerinnenzahl kann die Walkinggruppe am Mittwochmorgen verbuchen.

 

Mit den Finanzen steht es immer noch gut, obschon für das vergangene Jahr eine leichte Vermögensminderung zu verzeichnen war und für das kommende Jahr eine solche in Aussicht steht. Ein grosses Dankeschön den Spender/Innen und Gönner/Innen für die finanzielle Unterstützung.

 

Der Vorstand wurde in globo wiedergewählt und setzt sich wie folgt zusammen: Vreni Roppel, Präsidentin - Brigitta Schöni, technische Leiterin - Margrit Liechti, Planung Turnbetrieb - Margrit Podesser, Kassierin - Annemarie Felber, Aktuarin - Jacqueline Büchler, Gratulationen und Materialverwaltung - Sonja Baumgartner, Reisen/Ausflüge.

 

Neu wurde Isabella Friedli für die abtretende Madlen Bachmann zur Kassenrevisorin gewählt. Sie wird in den nächsten zwei Jahren zusammen mit Martha Stähli die Buchführung prüfen. Auch für dieses Jahr ist ein vielseitiges Programm mit abwechslungsreichen Turnstunden mit Brigitta Schöni, Baden mit Carla Kissling sowie Reisen und Anlässen vorgesehen. Der Ferientreff im Frühling, Sommer und Herbst wird von den Turnerinnen weiterhin gewünscht.

 

Für fleissigen Turnstundenbesuch erhielten Annemarie Felber, Ruth Junker, Margrit Liechti und Martha Stähli eine Anerkennung. Für langjährige Vereinsmitgliedschaft konnten folgende Frauen geehrt werden. Vor 15 Jahren wurde Annemarie Gloor in den Verein aufgenommen. Für 25 Jahre Vereinstreue erhielten Christine Flury, Margrit Liechti, Marlis Montanari, Irmgard Rogger, Vreni Roppel und Martha Stähli die Freimitgliedschaft. Anna Husi ist dem Frauenturnverein bereits seit 50 Jahren treu. Mit einem Präsent gratulierte Vreni den Jubilarinnen ganz herzlich.

 

Abschliessend bedankte sich die Präsidentin bei allen, welche während des Jahres zum guten Gelingen eines unvergesslichen Vereinsjahres beigetragen haben. Nach der speditiv verlaufenen GV servierte das Gäuerstübli-Team ein feines Nachtessen, spendiert aus der Vereinskasse.

 

Margrit Podesser/Vreni Roppel

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