Jugi Anlässe 2015

Jugi-Workshop

 

Am 7. November versammelten sich alle Jugileiter am Bahnhof Wangen. Programm und Ziel unbekannt. Mit dem Zug ging es dann nach Olten und anschliessend nach Sursee.

 

 

In Sursee angekommen wurden wir bereits erwartet. Nun war die Katze aus dem Sack, wir machten eine Smartphone-Schnitzeljagd. Nach einer kurzen Einführung ging es dann auch schon los. Auf dem Weg in die Altstadt mussten wir unter dem Thema Bankraub verschiedene Rätsel lösen. Schritt für Schritt kamen wir dem Räuber auf die Schliche. Nach ein paar Schreckmomenten und dem Versuch, Informationen von einer Strassenpennerin (Schauspielerin) zu erhalten, erreichten wir nach gut einer Stunde unser Ziel. Der Fall war gelöst und wir konnten im Stadtkaffee ein wenig entspannen.

 

 

Als nächstes Stand der Genuss im Vordergrund. Wir besuchten die Weinmesse, die nur ein paar Schritte entfernt im alten Rathaus von Sursee stattfand. Dort durften wir den Wein von insgesamt neun regionalen Winzerbetrieben degustieren. Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten bereits eine Station weiter.

 

 

Nach einem kurzen Spaziergang zum Restaurant Bahnhöfli, das sich etwas ausserhalb der Altstadt befindet, konnte nun auch unser Hunger gestillt werden. Unter dem Motto Burger-Party schlugen wir uns in einem alten Eisenbahnwagon die Bäuche voll. Nach dem Dessert ging es wieder Richtung Olten. Das offizielle Programm war vorbei und wir liessen den Abend noch bei einem Schlummertrunk unter freiem Himmel ausklingen.

 

 

Tobias Meier

Unihockeyturnier RTVOG

 

Früh am Morgen des 24. Oktober machten sich zwei Mädels und fünf Knaben der Jugi Oberstufe mit dem Velo auf den Weg in die Stadthalle nach Olten. Auf dem Tagesplan stand das Regio-Unihockeyturnier. Nach der Anmeldung vor Ort trafen wir auf Nico Nemeth. Er hatte sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön.

 

 

 

Irgendwie war das Einspielen zu kurz ausgefallen denn die ersten Spiele verloren wir (gegen STV Winznau 3:0 und gegen Juko Stüsslingen 1:2). Aber nach einer kleinen Mittagsverpflegung gingen wir gestärkt in das nächste Spiel gegen die Jugi Walterswil 2 und konnten es mit 4:1 für uns entscheiden. Das Üben während unseren Jugistunden hat sich also trotzdem gelohnt. Als wir die Gegner unseres nächsten Spieles sahen, fragten wir uns, ob diese „grossen“ Jungs denn nicht zu alt waren, um an diesem Turnier mitzumachen, oder was es denn in Fulenbach zu essen gibt J? Während des Spiels bemerkten wir schnell, dass die einzige Waffe unsere Mädels waren. Denn bei ihnen waren die grossen Jungs plötzlich sehr zahm. Trotzdem schlug uns der TV Fulenbach 6:0.

 


So, die Hälfte des Turniers war geschafft, aber von Ausruhen war keine Rede. Eine halbe Stunden später stand schon das nächste Spiel an. Der Gegner hiess diesmal Obergösgen. Wir waren froh, endlich auch auf eine gemischte Mannschaft zu treffen. Mit einem 1:1 waren beide Mannschaften zufrieden. Unser Goalie Noel musste nun an ein weiteres Turnier und wünschte uns für die letzten drei Spiele noch viel Glück. Nun stand Leandro im Goal und musste sich zuerst daran gewöhnen. Gegen Hägendorf und Gunzgen hatten wir kein Glück. Beim letzten Spiel gegen Walterswil 2 brauchten wir noch unsere letzten Energiereserven auf und gewannen dieses Spiel 2:0.

 

 

 

Jetzt hatten wir noch etwas Zeit bis zur Rangverkündigung. Wir gingen nach draussen und genossen das schöne Wetter.

 

 

Pünktlich um 15 Uhr startete die Rangverkündigung. Wir waren erstaunt, dass es für den 6. Platz gereicht hatte, aber trotzdem ein wenig enttäuscht, dass wir den Einzug ins Finale wegen einem Platz verpasst hatten. Auf dem Heimweg entschieden wir uns, im nächsten Jahr wieder mitzumachen, da wir dann die Ältesten sein werden.

 

 

Luana Arrigo

Jugisporttag Kappel

Früh morgens traf sich die Jugi Wangen mit 28 Kinder am Bahnhof. Noch etwas müde, aber in voller Motivation fuhren wir mit den Autos nach Kappel.


Nachdem wir einen schattigen Sammelplatz gefunden hatten, gab uns Sandra noch die letzten Informationen und die Gruppen wurden den entsprechenden Leitern zugeteilt. Wir starteten in den Kategorien B,D,C,E und E Spezial. Jetzt wollten wir schauen, ob sich das Üben in der Turnhalle gelohnt hatte. Um 8.30 Uhr hiess es „LOS GEHT’S“. Die Turner/innen der Oberstufe und Mittelstufe starteten mit den Läufen, Ballwurf, Kugelstossen, Weit und Hochspurng.


Die Unterstufe konnte sich mit den anderen in den Disziplingen Lauf, Ballwurf, und Hüpfen über Seil testen. Alle drei Stufen mussten noch einen Crosslauf absolvieren. Unsere Kleinsten waren eifrig am Büchsenwerfen, Sackhüpfen, Bälle transportieren und werfen. Nach einer langen Mittagspause konnten wir noch alle zum Abschluss an den Pendelstafetten teilnehmen.

Alle Jungs und Mädels erreichten im mittleren Drittel einen Platz. BRAVO.


Es war ein gelungener Anlass mit viel Sonne und hitzigen Temperaturen.


Einen grossen Dank gilt allen Betreuern, Schiedsrichtern, Eltern und vor allem den Kindern der Jugi Wangen.

Kein Rheinfall - Jugireisli

Am Samstagmorgen trafen 15 Jugeler und 7 Leiter am Bahnhof Wangen ein. Alle erhielten ein speziell für das Reisli bedrucktes T-Shirt. Zudem wurden drei Gruppen ausgelost. Nach kurzer Information an die Eltern ging es dann auch schon los mit dem Bus nach Olten. Dort stiegen wir in den Zug nach Zürich und hatten im hintersten Wagen genügend reservierte Plätze. In Zürich stiegen wir in den Zug nach Schaffhausen um. Während dem Umsteigen durften die Kinder jeweils ihre Kindertickets abstempeln. Wieder im Zug waren sie dann mit kleinen Spielen beschäftigt. Die ersten stillten den aufkommenden Hunger bereits mit

dem mitgebrachten Proviant. Kurz vor Schaffhausen konnten wir bereits einen ersten Blick auf unser Ziel – den Rheinfall – erhaschen. Ein toller Moment!

 

Der letzte Zug unserer Hinreise führte uns über den Rhein direkt unterhalb des Schlosses Laufen, wo wir später auch übernachteten. Nach Ankunft beim Schloss und einem ausführlichen Picknick und anschliessender Spielpause, begaben wir uns zum Schiffssteg am Rhein. Das erste Schiff brachte uns ans andere Ufer zu einem tollen Spielplatz. Auch dort durften wieder alle spielen und kamen sogar noch in den Genuss eines Softice. Wieder alles eingepackt, stiegen wir in ein weiteres Boot und steuerten direkt den Rheinfall an. Wir kamen dem Wasserfall so nahe, dass uns das Wasser anzuspritzen vermochte. Der Rhein bot uns somit nicht nur einen imposanten Anblick, sondern auch einen kühlen Erfrischungsnebel. Nach dem letzten Umsteigen in ein blaues Schiff, brachte uns dieses an den Felsen, welcher heroisch mitten im Rheinfall thront. Dort durften sich alle in Geduld üben, bis alle hintereinander die steile Treppe hochsteigen konnten, um zuoberst auf der Aussichtsplattform einen eindrücklichen Blick über den gesamten Rheinfall zu ergattern. Nach erneuter Überfahrt hatten wir dann unterhalb des Schlosses endlich wieder festen Boden unter den Füssen. Ein steiler Weg führte uns nach oben zur Unterkunft im Schloss, wo wir ziemlich erschöpft unsere Kammern bezogen und uns für das Übernachten einrichteten. Das Schlossfieber hatte uns gepackt!

 

Bei Essenszeit versammelten wir uns im Speisesaal. Diverse Salate zur Vorspeise und Penne mit Tomatensauce standen auf dem Menüplan. Als Dessert bekamen alle ein Stück Wassermelone. Anschliessend hatten die Kinder Zeit zur freien Verfügung und studierten ein kleines Theaterstück ein. Kurz vor dem ins Bett gehen, wurden die eingeübten Stücke vor versammelter Gruppe vorgetragen.

 

Hundemüde und erschöpft vom vergangenen Tag, jedoch mit Vorfreude auf den kommenden, ging es danach ins Bett. Ab und zu war ein leises Schnarchen aus den Kammern zu vernehmen. Schlossgespenster liessen sich jedoch keine blicken.

 

Am Sonntag war um 07:00 Uhr bereits wieder Tagwache. Nach dem ausgiebigen Frühstück waren alle Kinder wieder fit und voller Tatendrang. Es wurden Zähne geputzt, Körper eingecremt und Rucksäcke gepackt, damit wir unseren Zug nach Thayngen erwischten. Dort angekommen erkundeten wir den Biberweg und einen tollen Spielplatz mit Wasserelementen. Es waren wohl alle Biber beschäftigt, so bekamen wir leider keinen zu Gesicht. Unseren Mittag konnten wir dann in der idyllischen Badi Thayngen verbringen. Den Rest des Nachmittags badeten die Kinder, übten Sprüngen von den Sprungbrettern oder liessen sich über die Wasserrutschbahn ins kühle Nass gleiten - immer unter der strengen Aufsicht der Leiter.

 

Um 16:00 Uhr packte dann jeder wieder seine Siebensachen, um die Heimreise anzutreten.

 

Einerseits erschöpft, andererseits um etliche Erfahrungen und Eindrücke reicher, wurden die Kinder an der Bushaltestelle in Wangen wieder von den Eltern in Empfang genommen. Auch das Leiterteam war froh, alle anvertrauten Kinder wieder unversehrt in die Obhut der Eltern geben zu können. Spätabends hat wohl der eine oder andere immer noch ein leises Rauschen des Rheinfalls vernommen.

 

S`Leiterteam

Sommerfest

Petrus meinte es gut mit uns oder lag es an den folgsamen JUGI-Kindern? Das Wetter war top. Zur Eröffnung unseres Festes gab es einen feinen Apéro mit selbstgemachtem Speckzopf, Knabbereien, Wein und diversen Getränken. Beim Apéro wurde gelacht, Erfahrungen und lustige Anekdoten zwischen den Eltern und den JUKO Mitgliedern ausgetauscht. Die Outdoorspiele fanden bei den Kindern grossen Anklang. Nach der feinen Stärkung stellte Tobi die JUKO Mitglieder vor. Juhuu, endlich sehen wir die Gesichter hinter den Namen.

Natürlich wurde auch geehrt: Claudia Meier hatte ihr 20-jähriges Jubiläum, Nora Meier und Simone Hänggi-Büchler konnten ihr 10-jähriges Jubiläum feiern. Vicky Gisin wurde mit einem tosenden und dankenden Applaus verabschiedet.

Ohne unsere Hilfsleiter hätten wir nie so viele Jugistunden durchführen können; auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön. Mit einem kleinen Präsent, das von Herzen kam, wurden sie für ihre freiwillige Arbeit belohnt. Auch im neuen Jahr sind wir natürlich für freiwillige Hilfsleiter-/innen offen und dankbar.

Nach den Verabschiedungen und Ehrungen und den Infos knurrte uns bereits wieder der Magen. Wow, beim Anblick des Salatbuffets lief uns das Wasser im Mund zusammen. So viele feine verschiedene Salate, welche die Eltern für uns gemacht haben, es war überwältigend. Feine Würste mit Salaten standen für das Sommerfest auf der Speisekarte. Die Kinder tobten sich bei diversen Outdoorspielen aus und die Eltern hatten einmal die Gelegenheit, sich in Ruhe mit anderen Eltern auszutauschen. Nach dieser feinen Stärkung ging es spannend weiter. Die Frage des Jugijahres: wer wird fleissiger Turner/-in? Die fleissigsten Turner/-innen wurden mit tollen Preisen belohnt.

Der Schluss machte ein super feines Dessertbuffet. So viele Leckereien. Es war sensationell. Das Sommerfest war ein voller Erfolg. Viele Eltern fanden den Weg ins Hinterbüel an unser Jugi-Sommerfest. In viele lachende Gesichter und glänzende  Augen konnte man an diesem Abend blicken und dies bei Gross und Klein.

Durch das Sommerfest ist die stets wachsende Jugifamilie näher zusammengerückt. Wir bedanken uns hiermit nochmals bei allen Bäcker/-innen, Köchen und Mitwirkenden.

Füür und Flamme für d‘JUGI Wange!  

C. Rötheli-Hügli

News

Jugendsporttag 24.8.18

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