Jugi und MuKi Anlässe 2016

Bsuech vom Samichlaus im Muki

Am Mäntig 5.Dezämber hei öis der Samichlaus und der Schmutzli im Muki bsuecht. Leider heimer ( die Saison, wo Ändi Oktober erscht agfange het) scho zum dritte Mol ned id Halle chöne. Die katholisch Chilegmeind het öis glücklicherwis ganz spontan gratis der Pfarreisaal zur Verfüegig gstellt. Es härzlichs Dankeschön !

 

E ha, so wies der Saal erloubt het, e coole Chlauseparcour ufgstellt: Chlausestuehlwettrönne, Schneeflöckliidenüsslisuechi , Ufesamichlausschneeballwurf, Glöggliamklangerkenneposchte, Chlausememory, Petfläschesamichlausumwurf, Füdirutschzumglöggliwettrönne, Washaniverstecktposchte, Chlaussackzuewärfe, Chlaussackimsitzedräiig, Chlausidchrömlibüchsschiesse....

 

14 Mami mit 21 Chind hei riesig der Spass gha. Vor allem wöu ou der Samichlaus und der Schmutzli, meh oder weniger erfolgrich mitgmacht hei. Und eres tänzerische Talänt hei sie bim Mukiboogie unter Bewies gstellt.

 

Jedes Chind het usem Sack es luschtigs Samichlausröhrli und glitzrigi Samichlauschläberli becho. Und e ha wie jedes Johr e meeega grosse, fein gfüllte Sack dörfe mitheinä. Dä schön Nomitag heimer denn miteme feine Bänzezvieri lo usklinge.

 

Jsa Jeisy

Jugiworkshop

Am Samstag, 5. November versammelten sich die Jugileiter am Bahnhof in Wangen.

 

Aufgeteilt auf Privatautos fuhren wir Richtung Dulliken. Das Programm war bis dahin noch ein Geheimnis. Doch als wir bei der Tanzschule Art of Dance parkierten, war klar, heute steht tanzen auf dem Programm. Direkt nach dem Ankommen ging es auch schon los. Unsere Tanzlehrerin Anja Meier führte uns in verschiedene Tanzstile wie Salsa, Discofox und Line Dance ein. Nach einer spannenden und lustigen Tanzstunde wurden wir mit einem feinen Apéro mit einer Fleisch-/ Käseplatte verwöhnt. Dann ging es aber auch schon wieder weiter und wir schwangen eine weitere Stunde das Tanzbein.

 

Draussen fing es an zu regnen. Alle schauten aus dem Fenster und waren richtig froh, drinnen zu sein, denn der Regen wurde immer stärker.

 

Nach dem Tanzen verabschiedeten wir uns von Anja und bedankten uns mit einem kleinen Präsent für die tollen und unterhaltsamen Stunden. Anschliessend ging es weiter mit dem Auto nach Aarau. Leider hat der Regen nicht nachgelassen und uns blieb nichts andere übrig, als uns einzupacken und uns mit Schirmen zu bewaffnen.

 

Mitten in der Altstadt erwartete uns eine Magd aus dem mittelalterlichen Aarau. Diese führte uns eineinhalb Stunden durch die Gassen und Nebengassen von Aarau und erklärte uns ihr Leben in ihrer Zeit. Per Zufall begegneten wir dem Nachtwächter mit einer Gruppe. Die Magd führte uns noch im Oberturm herum und zeige uns die kleinen Verliese. Sie erklärte uns, aufgrund welcher Vergehen die Leute eingesperrt wurden. Danach verabschiedeten wir uns von der Magd.

 

Nun reisten wir vom Mittelalter in den wilden Westen. Wir verteilten uns wieder auf die Autos und fuhren ins Go West. Dort genossen wir ein feines Nachtessen und verbrachten abschliessend einen schönen Abend.

 

Herzlichen Dank für die Organisation Fabienne und Nora.

 

Nora Meier

Kantonalfinal in Balsthal vom 10.9.

Früh morgens trafen sich die beiden Gruppen der Unterstufe und Oberstufe der Jugi Wangen am Bahnhof. Noch etwas müde, aber hoch motiviert, fuhren wir mit den Autos nach Balsthal.

 

Nachdem wir uns auf dem grossen Areal zurechtgefunden hatten, gab uns Sandra noch die letzten Informationen und das Kantonalfinal konnte beginnen. Die Oberstufe kämpfte in den Spielen Korbball und Volleyball, die Unterstufe wetteiferte beim Alaskaball und Völkerball mit den besten Vereinen des Kantons.

 

Beide Stufen hatten am Morgen so ihre Mühe, aber am Nachmittag waren sie kaum wieder zu erkennen. Als die ersten Matches am Nachmittag gewonnen waren, sahen sie einen Lichtblick auf einen Pokal und sie kämpften erfolgreich weiter.

 

Um 17.15 Uhr war die Rangverkündigung und die Spannung war gross. Leider reichte es nicht auf die Spitzenplätze. Die Oberstufe erreichte den hervorragenden Platz 5 und die Unterstufe den traumhaften Platz 6. Eine tolle Leistung insbesondere, wenn man bedenkt, dass an diesem Anlass nur die besten Vereine des Kantons anwesend waren. Das habt ihr super gemacht. Wir sind stolz auf euch!

 

Es war ein gelungener Anlass mit sehr viel Sonne und hitzigen Temperaturen. Ein grosser Dank gilt allen Betreuern, Schiedsrichtern, Eltern vor Ort, welche ihre Kinder tatkräftig unterstützt haben.

 

Sandra Roppel

Jugilager

„Ab uf d Chrüzfahrt“

 

Am Samstag, den 6. August, trafen sich 31 sportbegeisterte Kinder und Jugendliche am Bahnhof Wangen. Nach einer angenehmen Schiffsfahrt erreichten wir die kleine Gemeinde Schelten, welche 37 Einwohner zählt.

 

Nach einem Pick-Nick beim Lagerhaus wurden wir in Gruppen eingeteilt und kreierten eine Länderflagge, welche zugleich auch unser Gruppenname war.

 

Später durften wir unsere Zimmer beziehen, jedoch blieb nicht viel Zeit und die nächste Aufgabe wurde uns gestellt. Wir mussten in unseren Gruppen einen Fallschirm kreieren, welcher ein Ei unversehrt aus dem 2. Stock zu Boden trägt. Dank guter Teamarbeit und kreativen Köpfen, erzielten alle gute, teilweise auch sehr erfolgreiche Ergebnisse. Glücklich genossen wir danach unsere Freizeit und später das leckere Abendessen, bevor wir uns beim Kinoabend mit Popcorn, den Film von Amy und den Wildgänsen anschauen durften.

 

Am Sonntag wurden wir mit Musik geweckt und beim feinen Frühstück mit frischem Zopf wurden schon viele Erlebnisse der ersten Nacht ausgetauscht. So waren wir alle voller Energie und bereit für weitere Taten. Wir nahmen am Powerman auf Hawaii teil, welcher uns allen den Schweiss aus den Poren triefen liess. Die Rennstrecke führte uns entlang der Kuhweiden hoch hinauf auf den nächsten Hügel und wieder dem Bach entlang hinunter. Auf dem Pedalo absolvierten wir die Radstrecke und im Pool dann wurden Längen hin und her geschwommen! Später verliessen wir Hawaii und strandeten mit unserem Schiff auf einer Pirateninsel. Der Postbote, welcher anscheinend auch dort zu tun hatte, erzählte uns von einem Piraten, welcher einen Schatz versteckte... voller Spannung machten wir uns auf die Suche dieses Schatzes und mit viel Geschick und guten Überlegungen gelang es uns, diesen zu finden. Nach einer feinen Bratwurst und Risotto wurden bei Sonnenschein im Pool Hahnenkämpfe ausgetragen. Eifrig wurden die Kämpfer angespornt und es wurde gekämpft bis zum Eintauchen. Bei Spielen auf dem Sportplatz konnten wir auch noch weitere Punkte für uns sammeln. Zwischendurch besuchten uns Simi und Sämi mit Emma. Sie brachten uns allen eine Glace mit! Schweissgebadet duschten wir heute mal lieber kalt. Es blieb noch Zeit, um für unsere Theatervorführung zu proben, welche am Dienstagabend aufgeführt wurde. Es waren Ideen gefragt, denn wir mussten aus einfachen Produkten und Gegenständen einen perfekten Werbeclip aufführen. Die Kalorien der gutschmeckenden Pizza verbrannten wir am Abend während der Disco. Daneben durften wir uns alle schminken lassen; dabei entstanden Tiger, Minions und Skelette, aber auch schöne Damen.

 

Nach einer ruhigen Nacht und einem stärkenden Frühstück starteten wir draussen mit aufwärmenden Spielen in die nächste Gruppendisziplin. Ein kräftiger Sturm überraschte uns auf hoher See und unser Schiff prallte an einen Felsen. Nun zählte jede Sekunde. Jedes Gruppenmitglied erhielt eine Schwimmweste und mit dem Rettungsring konnten wir Gottseidank alle Reisenden retten. So wurde jedes Gruppenmitglied möglichst rasch durch den Pool gezogen. Durch den Sturm gerieten auch alle Gepäckstücke durcheinander und so musste das Kofferchaos wieder entwirrt werden. In einem Merkspiel, wo sich jedes Kind Gegenstände merken musste, wurden Punkte verteilt. Nach einem leckeren Riz Casimir legte unser Schiff sicher an und wir machten uns auf zur Städtereise. Gruppenweise machten wir uns auf die Suche nach Buchstaben, welche auf einem Waldweg versteckt waren und schlussendlich das Lösungswort „ Sardinien“ ergaben. Damit wir während unserer Kreuzfahrt keinen Hunger leiden mussten, gingen wir auf Fischjagd. Mit dem Speer ergatterten wir Fische. Nach diesem aufregenden Nachmittag erhielten wir wiederum Gelegenheit, unsere Werbeclips zu proben. Da die pralle Sonne direkt über uns schien, powerten wir uns im Pool nochmals richtig aus und genossen die letzten Sonnenstunden. Später sassen wir alle bei einem feinen Teller Spaghetti zusammen. Nach dem Nachtessen wurde uns mitgeteilt, dass wir uns im Badeanzug draussen treffen. Was wird uns wohl erwarten? Gespannt standen wir da und konnten kaum glauben, was wir sahen! Die Leiter waren mit Zielscheiben bestückt worden und wir durften sie mit Wasserballons bewerfen. Jeder Treffer ergab Punkte, welche wir dann in die beliebten Jugidollar wechseln konnten. Mit viel Gelächter und nassen Leitern vergnügten wir uns, bis schliesslich keine Ballone mehr übrig waren. Erschöpft von einem weiteren ereignisreichen Tag, fielen wir in tiefen Schlaf.

 

Am nächsten Morgen wurden wir nicht wie bisher von warmen Sonnenstrahlen geweckt. Es war für einmal kalt und regnerisch und wir wurden zu einer Schiffsführung mitgenommen. Das bedeutete, dass wir in unseren Gruppen ein Cricket – Spiel im Haus austrugen. Durch sämtliche Räume und die Treppe hinunter ging dieses Spiel. Später erreichte unser Schiff den Amazonas, wo wir dank guter Kleidung einen Ausflug auf Stelzen machten, welcher auch gleich die nächste Einzeldisziplin war. So mussten wir möglichst rasch einen Parcours absolvieren. Beim späteren Orientierungslauf suchten wir in unseren Gruppen möglichst rasch alle Leiter in vorgegebener Reihenfolge und beantworteten zusätzlich noch eine Frage. Nach viel Rennen wurden wir wiederum mit einer Glace belohnt, welche uns Nicole Grütter und ihre Tochter Saskia brachten. Da sich die Sonne nicht zeigen wollte, spielten wir ohne zu baden und freuten uns dann auf eine warme Dusche. Das Essen lockte uns bald wieder aus den Zimmern, feiner Kartoffelstock mit Geschnetzeltem wurde uns aufgetischt. Nachdem alle Ämtli erledigt waren, trafen wir uns für das Abendprogramm, wo wir nun unsere Werbeclips aufführten. Alle erhielten viel Applaus und wir erfreuten uns an all den gelungenen Darbietungen.

 

Der nächste Morgen startete wie immer mit lauter Musik, welche uns aus den Federn holte. Heute mussten alle fit sein, denn wir gingen auf eine Wanderung, auf der wir zusätzlich von Ursi Wolf begleitet wurden. Beladen mit einem Picknick, ging es über Stock und Stein. Es war eine turbulente Wanderung, unebene Wege, Besuche von Pferden und Kühen, Stachelzäune und Regen. All dies machte uns ein wenig zu schaffen. Mit gegenseitiger Motivation und Hilfe war es dann aber kein Problem. Wir stiegen die steilen Hänge hinauf, wie richtige Matrosen auf ihre Schiffsmasten. Nach einer langen Picknickpause und vielen Spielen machten wir uns wieder auf den Heimweg. Stunden später, zurück im Lagerhaus, wurden wir bereits wieder mit einem feinen Zvieri erwartet. Glücklich und ohne Verletzungen verbrauchten wir unsere restliche Energie beim Fussballspielen, Basketball und beim Kartenspiel „Werwölfle“. Den heutigen Abend verbrachten wir schick gekleidet im Casino auf unserem Kreuzfahrtschiff. Es durfte gepokert, gerätselt, gerechnet und gespielt werden. Zu gewinnen gab es Goldmünzen, welche wir dann wieder in Jugidollar tauschen konnten. Anschliessend fuhr unser interner Kiosk vor, wo wir mit unseren Jugidollar Süsses oder Saures im Lagerkiosk kaufen konnten. Nach diesem anstrengenden Tag und dem erfolgreichen Abend kuschelten wir uns alle glücklich im Schlafsack ein und träumten von Kühen und Goldstückchen.

 

Als wir am nächsten Morgen geweckt wurden und beinahe schon aus den Federn sprangen, stellten wir mit Schrecken fest, dass dies bereits der letzte Sporttag des Lagers war. Schon am Morgen früh mussten wir unsere verlorenen Gäste der Titanic retten. Erfolgreich sind alle Gäste und Rucksäcke gerettet worden. So hatten wir uns die Hamburger und Frites zum Zmittag mehr als verdient. Nachmittags standen die letzten beiden Disziplinen an. Nach der Jagd auf Enten verbrauchten wir unsere letzten Kräfte dieser Sportwoche, um unser Schiff mit Piratengranaten zu verteidigen. So warfen die jüngeren Kinder mit Bällen möglichst weit und die älteren übten sich im Kugelstossen. Mit viel Vorfreude auf den bunten Abend genossen wir die letzten Stunden am Pool oder beim Spielen miteinander. Das Abendessen fand dann draussen am Feuer statt. Unsere Köche Titus und Christian grillierten Würste und Steaks, wir selber Steckenbrot. Zum Dessert grillierten wir leckere Marshmallows. Später trafen wir uns drinnen zur Fotoshow und dann gab es natürlich die Rangverkündigung. Die Leiter waren stolz auf unsere Leistungen und wir gewannen alle ganz tolle Preise, welche wir überglücklich in unsere Koffer packen durften!

 

Viel zu schnell verging die Zeit und wir packten bereits unsere sieben Sachen, bevor uns der Car am Freitagmittag wieder abholte. Glücklich und dankbar, eine solch tolle Kreuzfahrt erlebt zu haben, schlossen wir unsere Liebsten am Bahnhof in Wangen wieder in unsere Arme. Müde aber überglücklich verabschiedeten wir uns alle voneinander und freuen uns bereits aufs nächste Abenteuer mit der Jugi Wangen!

 

Fiona Christ, Jonas Kolly, Noel-Fabrice Loock, Carmen Felder, Shirley Rattaggi und Annette Marbet

MuKi Saisonabschluss vom Piksi

E ha ider Halle e riese grosse Spielplatz ufbout, wo mini 25 Mami und 30 Chind hei dörfe erläbe. Zu schöner Musig heimer grossi Schmätterlinge lo flüge. S‘ Saisonthema eschs Piksi gsi. Das esch es Plüschigeli gsi, wo jedes Chind ider erschte Turnstund becho het. Das het es Bändeli ume Hals gha, wo‘s de noch jedere Mukistund öbbis gä het zum dra mache. So hets jetzt e wunderschöni Halschetti a. D’Mukisaison heimer mit eme feine Zvieri lo usklinge. E ha bim Beck för alli Chind es chlieses Zopfigeli lo bache. So esch e farbigi, luschtigi Mukisaison meh z’änd gange.

Mitem Piksi simer höt im Muki gsi,

leider esch es scho verbi.

Mir hei ganz vel tolli Sache gmacht,

und debi vo Härze glacht.

S’Piksi seit, jetz si mer fit,

winkt allne zue und macht piks, piks …

 

Jsa Jeisy

VaKi Turnen vom 26. Juni

13 voll motivierti Papis und 18 energiegladni Chind hei der Wäg id Turnhalle Alp gfunde. Unterem Motto „ mer göi id Ferie “ verbringe mer gmeinsam e tolle Sunntig morge. Zu sommerliche Kläng göi mer rhythmisch dor d’Halle. Das git öis d’Glägeheit, der scho ufgstellt Ferieparcours z’beschnuppere. Das sind folgendi Pöschte gsi: Zugfahrt, Gepäck durchlüchte, Flugzüg, Ringli touche, Wällerite, Klippespringe, Badtuechwettrenne, Seesternspiel, Muschelsuechi. Voller Ifer erläbe alli die Pöschte mehrmols. … e ha se chum chöne brämse … doch der Rückflug mit der Vaki-Airline esch pünktlich gstartet. Als Überraschig het d’Bordstewardess e feini Zwöscheverpflegig serviert. Mmmm … das esch lecker gsi. Als „Drufgab“ heimer de mitem heissgliebte Fallschirm das Ferievaki usklinge lo.

 

Jsa Jeisy

Jugifest

Am 17.Juni fand das Jugi-Sommerfest im Hinterbüel statt. Juhuu Sonne, Sommer, Sonnenschein, was will man sagen. Die Jugi Wangen feierte ein Fest und das Wetter zeigt sich sprichwörtlich von der Sonnenseite. Viele Jugikinder und Eltern mit Geschwistern fanden den Weg zu uns ans Sommerfest. Gestartet wurde mit einem - ja man kann schon fast sagen - traditionellen Apéro mit Zopf von Sandra und Annette. Hmmm, wie lecker das war. Auf das erfolgreiche Jugijahr wurde mit einem Glas Wein, Orangensaft oder Wasser angestossen. Es wurde geschwatzt, genascht und viel gelacht. Nach dem feinen Apéro wechselten wir zum offiziellen Teil über. Tobi verabschiedete Simone Hänggi, die treue Seele der Jugi Wangen. Simone startete 2007 als Leiterin. Im Jahr 2011 übernahm sie von Januar bis August die Hauptleitung in der Oberstufe, bis sie dann ab August das Amt als Präsidentin der Jugi übernahm. Simone hatte für alle immer ein offenes Ohr, war sehr professionell und nahm ihr Amt sehr ernst. Sie leitete das Amt fünf Jahre mit Herzblut. Danke Simone, dass du der Jugi Wangen all die Jahre so treu zur Seite gestanden bist.

 

Auch kann die Jugi mit vier neuen Leitern in das kommende Jugijahr starten. Ohne die zahlreichen Hilfsleiter könnten wir die Jugistunden nicht mehr aufrechterhalten, darum sind wir immer wieder froh, dass wir unsere Hilfsleiter haben. Ein grosses Dankeschön an sie. Dennoch können wir nie genug Hilfsleiter haben.

 

So, genug geschwatzt, jetzt lockte uns das feine Salatbuffet an. Wow, die Eltern hatten sich wieder selber übertroffen, so viele leckere Salate. Mit Wurst und feinen Salaten konnten wir gut gestärkt zum nächsten Teil übergehen. Auch dieses Jahr war es spannend, wer fleissigster Turner wurde oder wer Jugimeister/in. Maureen Disteli hat das Rennen bei den Mädchen für sich entschieden und Noel-Fabric Look bei den Knaben. Die Kinder bekamen alle wieder tolle Geschenke und bei jedem Kind fanden wir ein Lächeln im Gesicht. Jetzt aber los ans Dessertbuffet. Auch da konnten wir nur wieder staunen wie lecker die Kuchen, Cremen und viele andere Köstlichkeiten waren. Papsatt und sehr zufrieden machten sich die Kinder mit den Eltern am späten Abend wieder auf den Heimweg. Das Sommerfest war sehr gelungen, die Kinder und Eltern hatten sichtlich Spass. Mit so vielen lieben Menschen ein Fest zu feiern, ist richtig toll und schön. Nun können wir uns auf das nächste Jugi Sommerfest freuen, weil bekanntlich ist Vorfreude die schönste Freude.

 

Cecilia Rötheli

Jugimeisterschaft

Ende März fand in den jeweiligen Stufen die Jugimeisterschaft statt. 86 Kinder und Jugendlichen massen sich in sechs verschiedenen Posten. Während die Älteren Vorteile in Geschwindigkeitsposten wie Hindernislauf, Triathlon und PET-Lauf hatten, konnten die Kleineren beim Clown Zielwurf und im Uhrenvergleich punkten. Denn im Uhrenvergleich ging es darum den Posten zweimal nacheinander mit der möglichst gleichen Zeit durchzuführen. Beim 3-Hupf war von 1.5m zu 7.0m Bestleistung die Streuung recht gross.

 

Den Kinder und Jugendlichen hat es Spass gemacht und sie sind jetzt bereits sehr gespannt auf die Auswertung die am Jugifest am 17. Juni bekannt gegeben wird. Von mir noch ein grosses Dankeschön allen Leiter und Hilfsleiter die mitgeholfen haben.

 

Luana Arrigo

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