Jugi Anlässe 2017

Polyathlon Sursee

Früh morgens traf sich die Oberstufe der Jugi Wangen mit 5 Kindern am Bahnhof. Noch etwas müde, aber voller Motivation fuhren wir mit den Autos nach Sursee. Die 15 kleineren Kinder durften etwas länger schlafen und fuhren erst um 10.15 Uhr los.

 

Nachdem wir in Sursee angekommen sind, waren wir alle gespannt, was uns jetzt hier erwartet.

 

Als die kleineren Kinder ankamen, war die Oberstufe schon im Wettkampffieber. „Hey isch dä Parcour cool“ waren die Worte der Grösseren. „Über Outo simmer gsprunge“! Von diesen Worten waren die Kleineren so begeistert, dass sie es kaum erwarten konnten, bis sie an der Reihe waren.

 

Tatsächlich war dieser Parcours genial. In der Gruppe mussten die Kinder eine Rutschbahn hinunter rutschen, eine Haustür öffnen, mit dem Bobby Car Slalom fahren, in ein riesen- grosses „Bällelibad“ hüpfen und über die Autos springen. Der Gruppenletzte durfte sogar noch die Feuerwehr-Sirene auslösen.

 

Die restlichen Posten waren alle zum Thema Feuerwehr abgestimmt. Lösch das Feuer, rette die Verletzten, Transport des Wassers, und, und, und… Bei allen Wettkämpfen war viel Geschick und Zusammenarbeit gefordert, was aber Jung und Alt sehr gut gemeistert hat.

 

Alle konnten kaum die Rangverkündigung erwarten. Die Oberstufe erreichte den zehnten Platz. In der Kategorie D haben wir die Plätze 23 und 26 erreicht und in der Kategorie C Rang 26. Herzliche Gratulation. Wir sind alle sehr stolz auf euch.

 

Es war ein gelungener Anlass. Allen hat es riesigen Spass gemacht. Es gab Eltern, die für das nächste Mal sehr motiviert sind, in der Kategorie „Fit und Fan Familie“ mitzumachen.

 

Ein grosser Dank gilt allen Betreuern, Schiedsrichtern und Eltern vor Ort, welche ihre Kleinsten tatkräftig unterstützten und vor allem den Kindern der Jugi Wangen.

 

Sandra Roppel

Jugireisli nach Engelberg

Voller Tatendrang trafen sich 25 Jugikinder und ihre Begleiter am Samstagmorgen am Bahnhof in Wangen. Die erfahrenen Jugeler fesselten die noch etwas unsichere Kinderschar, welche das erste Mal dabei war mit ihrer Vorfreude. So verabschiedeten wir uns alle aus dem abfahrenden Zug von den Eltern.

 

In Olten stiegen wir rasch um und konnten es uns gemütlich machen. So machte sich bereits der erste Hunger bemerkbar und der Rucksack wurde schon ein erstes Mal geplündert! Im schönen Luzern stiegen wir in den Globiwagen um, welcher eigens für uns reserviert war. Bestückt mit einem Kreuzworträtsel sollten wir an jeder Haltestelle herausfinden, wo sich der Globi befand. Da der Zug teilweise gar nicht anhielt, war das bei dieser Geschwindigkeit nicht ganz einfach und wir mussten uns gegenseitig helfen. So klappte es und jedes Kind konnte das Rätsel lösen. Als Belohnung erhielten am Ende der Reise alle eine gefüllte Globi-Znünibox!

 

Vor lauter Globisuchen merkten wir kaum, wie rasch wir Engelberg erreichten und freuten uns, dass dort auch schon der Bus für uns bereit stand. Nach einer kleinen Ehrenrunde durch ganz Engelberg setzte uns dieser an der Talstation ab. Aber zur Enttäuschung der Kinder nahmen wir nicht die Gondel nach oben, nein wir wanderten! Und dies richtig hoch hinaus! Aber der Reihe nach:

 

Kaum losgelaufen, erreichten wir einen überaus tollen Robispielplatz, wo wir selber kleine Flosse über einen grossen Teich steuern konnten. Das hat richtig Spass gemacht, auch wenn sich dort einige bereits mit ihren Ersatzkleidern ausrüsten mussten. Schliesslich ist es nicht so einfach, die Balance auf so einer wackeligen Fähre zu halten, aber so ein Taucher ist doch auch eine Erfrischung!

 

Spielen gibt Hunger und so wurde auch dort wieder kräftig aus dem Rucksack aufgetankt. Gestärkt und freudig ging es weiter, entlang eines kleinen Baches und bald schon im Wald über Stock und Stein bergauf. Wir hatten genügend Zeit und konnten schöne Steine, Pflanzen, Pilze und allerlei beobachten. Dieser Aufstieg war für die kleinen Wanderer eine grosse Herausforderung. So durften sie dann auch ihre Last den Begleitern abgeben, welche wir kurzerhand zu Packeseln umfunktionierten.

 

Beinahe ganz oben machten wir eine längere Rast, wo unsere Rucksäcke ein weiteres Mal geplündert wurden. Die Kinder hatten sich schnell erholt, kletterten und spielten, während sich die Packeselchen ausruhten.

 

Wieder bepackt nahmen wir das letzte Stück der Wanderung unter die Füsse und bald schon erreichten wir die Station Ristis. Schnell haben die Kinder den dortigen tollen Spielplatz erkundet und freuten sich schon auf den nächsten Tag, wo wir zu diesem zurückkehrten.

 

In Dreiergruppen durften wir mit dem Sessellift durch luftige Höhen nach oben an den Härzlisee fahren.

 

Wow, war das schön! Ein See in Herzform, umrandet mit einer Kneippanlage und grossen Kletterfelsen... Ein kleines Paradies! Schnell waren Schuhe und Socken ausgezogen und weiter auch bald die triefend nassen Hosen... Wir waren fast die einzigen dort oben und konnten bis am Abend draussen spielen.

 

In der Brunnihütte wurden wir mit „umgekehrten Älplermagronen“, einer Spezialität aus der Innerschweiz, mit Suppe, Salat und einem Dessertbuffet verwöhnt. Wer noch wollte, durfte duschen, es wurde Uno gespielt und sogar schon gejasst! Pünktlich zur Nachtruhe des Hauses legten wir uns schlafen, wobei sich nicht alle ganz dem Tiefschlaf widmeten, was sich dann am nächsten Tag bemerkbar machte. Aber Schwamm drüber, das gehört dazu und auch, dass niemand jammert.

 

So wanderten wir nach einem reichhaltigen Frühstück gestärkt den Globiweg hinunter und durften gruppenweise die Schatzkisten mit Hilfe einer Schatzkarte suchen! Beim Bergrestaurant Ristis erwarteten uns Dominik und Christian mit einem Feuer für unsere Würste. Aber nein, es gab noch nichts zu essen, erstmals wurde gespielt und gerodelt, aber dann meldete sich der Hunger doch! Ein letztes Mal durften alle spielen, bis wir bei einer feinen Glace auf die Gondel warteten, welche uns wieder nach Engelberg zurückbrachte. Ich glaube, da wissen dann nicht mehr alle genau, wie wir schliesslich im Zug landeten. Zu schwer waren schon viele Augen und zu erschöpft die glücklichen Körper. Noch einmal mussten wir das Letzte herausholen, in Luzern rannten wir vom verspäteten Globizug in den nächsten. Aber geschafft, alle waren drin und der letzte Rest Brot und Wurst wurde verteilt. Wer hätte es gedacht? Es wurde alles restlos verspiesen.

 

„In Wangen blieben an diesem Abend glaube ich alle hangen“, die Chilbipläne wurden schlafend auf Montag verschoben!

 

Annette Marbet

Jugifest

Am 23. Juni fand das alljährliche Jugi-Sommerfest im Hinterbüel statt. Das Wetter war wie auch letztes Jahr auf unserer Seite. Unter dem Motto: Wenn die Jugi Wangen feiert, scheint einfach die Sonne. Mit 70 Erwachsenen, 52 Jugikindern und 25 Geschwisterteilen konnte das Sommerfest nur gut werden.

 

Gestartet wurde mit einem feinen Apéro. Sandra und Nora haben sich in Sachen „Späckzopf“ wieder selber übertroffen. Da wurden die Chips und sonstigen Knabbereien zur Nebensache. Die frischen kühlen Getränke mit den feinen Knabbereien kamen bei den Erwachsenen sowie bei den Kindern super an. Die Kinder hatten sichtlich Spass und die Eltern Zeit, sich untereinander auszutauschen und einen kurzen Schwatz zu halten. Die Kinder tobten auf dem Spielplatz oder gaben das Beste auf der Röllelibahn oder man fand sie klatschnass unter dem aufgebauten Rasensprenger. Was für ein Spass!

 

Nach dem feinen Apéro wechselten wir zum offiziellen Teil über. Nora hatte die Eltern über den leider immer noch vorhandenen Leitermangel informiert. Trotz den Hilfsleitern haben wir immer noch Mühe, alle Jugistunden mit Leitern abzudecken. Ohne die Hilfsleiter könnten wir die Jugistunden leider so nicht mehr aufrechterhalten, darum sind wir über jeden einzelnen Hilfsleiter froh. Ein grosses Dankeschön an sie.

 

Nach dem offiziellen Teil wurden die Würste auf den Grill gelegt und die feinen Salate, die die Eltern mitbrachten auf dem Buffet platziert. Wow, das sah herrlich aus. Jeder einzelne Salat sah wahnsinnig toll und lecker aus. Mit Salat, Brot und Wurst konnten wir gestärkt zum nächsten, ja man munkelt schon fast zum spannendsten Teil des Abends übergehen. Wie jedes Jahr wird der fleissigste Turner/-in und die Jugimeister/-in gekührt. In diesem Jahr wurde Nathalie Jansen Jugimeisterin und Liam Sonderegger Jugimeister. Herzlichen Glückwunsch, die Medaille habt ihr euch verdient. Die Kinder bekamen alle wieder schöne Geschenke, da lohnt es sich doch zum Mitmachen. Jetzt hat jedes Jugikind einen tollen eigenen Jugiturnbeutel. Die Kinder waren sichtlich stolz auf sich.

 

Nun wartete das Dessertbuffet auf uns und da übertrafen sich die Mamis und Papis wieder gegenseitig. Hmmm lecker, die feinen Desserts, die auf dem Buffet standen, sahen sooo lecker aus. Am liebsten wollte man sich einmal durch das Dessertbuffet essen.

 

Satt, zufrieden und glücklich machten sich die Eltern mit den Kindern spätabends auf den Heimweg. Das Sommerfest war wie auch schon im Vorjahr sehr gelungen und wurde von allen sehr geschätzt. Wir erhielten wahnsinnig viele Komplimente. Wir vom Vorstand und die Jugileiter möchten uns aber auch bei den Eltern bedanken, die mit Salaten und Desserts ein so tolles Buffet zusammengestellt haben. Mit so vielen Menschen ein Fest zu feiern ist wunderbar und schön. Wir freuen uns auf das nächste Jugi-Sommerfest und sagen hiermit tschüüs und danke.

 

Cecilia Rötheli-Hügli

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