Anlässe DTV 2019

Vereinsreise DTV

Wangen bei Olten, 7.35 Uhr, elf Frauen, Reisegepäck optimal gepackt (oder so), fit und motiviert. 7.50 Uhr, Olten, nun 13 Frauen mit dem Ziel Braunwald. Das grosse Abenteuer konnte losgehen…

 

Nach einer gemütlichen Reise von 2 Std. und 47 Minuten sind wir im schönen Braunwald angekommen. Zwei unserer Gruppe wanderten gemeinsam den Panoramaweg Gumen – Grotzenbüel und die restlichen elf machten sich auf den Weg zur Bergstation der Gumenbahn. Dort konnten wir unser schweres Gepäck deponieren und mit einem kleinen Rucksack mit Picknick drin weitergehen. Beim Restaurant Gumen wurden die, welche kein „Klettergstältli“ und Helm hatten ausgerüstet. Danach wanderten wir frohen Mutes einen etwas steilen Weg hinauf, eine erste Minietappe, stets begleitet von pfeifenden Murmeltieren. Nach 15 Minuten machten wir einen kurzen Stopp. Nichts ahnend sassen wir vor einem steilen felsigen Berg und stärkten uns mit unseren feinen, mit Liebe (und so!) belegten Broten. Während dem wurde uns verkündet, dass unser Ziel der Gipfel dieses Berges sei. „Wow, kei Witz?!?“ Schon jetzt war manch eine aus ihrer Komfortzone gekommen. Jede hakte mutig ihre Karabinerhaken im Stahlseil ein und machte sich auf den Weg. Steil und hoch, ja, das war es, aber auch wunderschön. Nach gut einer Stunde Klettern sind alle super happy und mit ganz vielen tollen neuen Eindrücken oben angekommen. Es wurden noch viele Fotos gemacht und etwas Kleines gegessen. Gestärkt konnte es wieder weitergehen. Nun hatten wir den Abstieg vor uns. Dieser war nicht ganz so spassig wie der Aufstieg. Die eine Leiter, die wir runterklettern mussten, hatte es in sich. Aber auch diese haben wir gemeistert. Nach einem kurzen Halt, etwas Musik aus dem Lautsprecher, welcher die ganze Reise mit dabei war und einem Tänzchen, ging es weiter zum Restaurant Gumen. Dort tranken wir etwas und holten unser Gepäck ab. Danach hatten wir noch einen Fussmarsch von etwa 45 Minuten vor uns bis zum Tipi-Dorf.

 

Wieder mit 13 Frauen komplett wurden die zwei Zelte bezogen, „Betten“ ausgebreitet und Wolldecken verteilt. Nun stand der gemütliche Teil an. Zuerst gab es einen schwer verdienten Apéro. Nicht ganz einfach war es, die Flasche Moscato zu öffnen. Punkt 20 Uhr, wie im Programm erwähnt, sassen wir am Tisch und assen Hörnlisalat mit verschiedenen Würsten und Grillkäse. Der Hunger war gross, aber gross genug für die riesige, gut gefüllte Schüssel? Zu unserem Erstaunen ist nicht wirklich viel Salat übrig geblieben. So mochte aber niemand mehr Schokobananen zum Dessert. Später wurde noch Schokolade gegessen und die Bananen aufs Zmorge verschoben. Nach gemütlichem Beisammensein am Lagerfeuer und einem plötzlichen „ou nei!“, weil jemand ein „Geschenk“ von ihrem netten Mann im Gepäck gefunden hatte (nicht etwa Pralinen oder Schmuck, sondern ein grosser Stein mit einem aufgemalten lachenden Gesicht!!), wurde die Runde immer kleiner, bis es ganz still wurde.

 

Frühmorgens wurden die einen von grunzenden Nachbarn geweckt, während die andern schon fleissig mit dem Abwasch des Geschirres beschäftig waren. Alles gepackt machten wir uns um 8.30 Uhr auf den kurzen Weg zum Restaurant Chämistube, wo unser Frühstück auf uns wartete. Gestärkt ging es dann auf unsere nächste Wanderung zum Oberblegisee. Auf dem Weg wurde viel geplaudert und nach 1 ½ Stunden kamen wir beim wunderschönen Bergsee an. Die einen hüpften ganz ins kühle Wasser, andere nahmen nur ein Fussbad oder setzten sich auf einen Stein und machten Pause. Nach einem gelungenen Gruppenfoto wanderten wir zum Restaurant Bächistübli auf der Alp Bösbächi, wo wir zwei schön angerichtete Fleisch- und Käseplatten zum Mittagessen serviert bekamen. Gestärkt wanderten wir noch 45 Minuten zur Bergstation der Brunnenbergbahn, wo jeweils acht, aber genau acht Personen mit dem „Gondeli“ hinunterfahren konnten. Im „Gondeli“ hatte es sogar ein Telefon, aber halt, es war keine Telefonkabine… Unten angekommen, wurden wir vom Personal nett darauf hingewiesen, den Platz schnell zu verlassen und so wanderten wir noch die paar Meter bis zum Bahnhof von Luchsingen. Von dort reisten wir zurück nach Olten, wo wir uns von zwei Frauen verabschiedeten, darunter auch Karin, unsere Organisatorin. Wie immer hat sie ein supertolles Wochenende geplant und durchgeführt. DANKE!! Die restlichen 11 Frauen fuhren weiter nach Wangen, müde und mit Muskelkater kehrten alle heim. Schön war’s! (auch das Wetter!!)

 

Manuela Heuri

Helfereinsatz HG Commercial

Wie im vergangenen Jahr wurden wir von der HG Commercial in Olten angefragt, ob wir an der Firmenfeier beim Ausschank der Getränke und beim Abräumen mithelfen. Sechs fleissige Frauen meldeten sich zu Diensten, leider musste eine kurzfristig, krankheitshalber absagen. Auf 17.00 reisten wir mit dem Velo an und hatten schon bald einiges zu tun. Immer mehr Gäste trafen ein und der Zapfhahn lief non stop. Der Ochs am Spiess, welcher schon länger brutzelte war allmählich zum Verzehr bereit. Die lange Schlange führte an der Bar vorbei, was einige animierte, noch einen Drink auf den Weg mitzunehmen. Nachdem einige schon drei mal zugeschlagen hatten, fanden auch wir Zeit, um uns zu verköstigen. Anschliessend war Abräumen angesagt.

 

Kurz vor Eröffnung des Dessertbuffets liessen wir dann die Kaffeemaschine rattern um der erwarteten, langen Schlangen etwas entgegen zu wirken. Da eine Maschine bald überhitzte, war es doch nichts mit kurzer Wartezeit. Als es langsam ruhiger wurde, fand Nora sogar Zeit um einem netten Herren eine hübsche Heidifrisur zu zöpfeln ;-) Für uns war es ein gelungener Einsatz, für den wir von allen Seiten gelobt wurden. Wir wissen nun jedenfalls, wie man Bierfässer neu anzapft, mussten wir es doch einige Male tun.

 

Vielen Dank HGC für das Vertrauen und euch Frauen für den Einsatz.

 

Nicole Grütter

Maibummel

Räge, räge Tröpfli es rägnet of mis Chöpfli

 

Für den DTV ist es nichts Neues… unsere Anlässe werden des Öfteren von Regen begleitet und so war auch diesmal die Wettervorhersage für unseren Maibummel nicht so rosig. Aber davon liessen wir uns nicht beirren, denn eine gute Gesellschaft reicht locker aus, um eine gute Zeit zu verbringen. Wen stören schon nicht zu sehende Bergseen oder verpasste Bergpanoramas, feucht-fröhliche Wanderungen über Stock und Stein, stürmische Skipisten oder Kanufahrten, in denen das Wasser nicht nur unter einem fliesst, sondern auch von oben?

 

Aber so konnten die Gummistiefel endlich wieder mal gewaschen werden und die Regenjacken brauchen schliesslich auch ihren Auslauf. Den strahlenden Gesichtern der 19 Damen, die sich am 20. Mai um 19.15 Uhr im Hinterbüel trafen, war nichts von Regenwetter anzusehen. Erst an diesem Morgen wurde verkündet, dass der Maibummel wegen des Regens nicht wie geplant stattfinden kann. Was der ursprüngliche Plan war, wurde nicht offiziell verraten.

 

Wo wöchentlich unsere Turnstunden stattfinden und die Jugikinder gerade die Turnhalle verliessen, nahmen wir unseren Apéro ein. Sandra hatte extra für uns einen leckeren Zopf gebacken (herzlichen Dank dafür) und auch für das flüssige Wohl war gesorgt. Nach fröhlichem Gequatsche ging es dann los mit einem Fussmarsch Richtung Olten. Der Regen liess nach und so konnten wir unseren Spaziergang durch den leuchtend grünen Wald geniessen. Auf unserem Fussmarsch begleitete uns der Regenduft in der Nase, ein paar Wassertropfen landeten auf unserer wettergerechten Kleidung und spannende Gespräche liessen den Marsch im Nu vorbeigehen.

 

Ziel war das Restaurant Bodega in Olten, welches ausnahmsweise für uns an einem Montag geöffnet hatte und uns mit feinen Tapas verwöhnte. Unsere Diskussionen gingen einher mit dem Verspeisen der leckeren Tapas-Platten. Wie immer, wenn man eine gute Zeit verbringt, fühlte es sich an, als würde die Uhr etwas schneller ticken und so verliessen wir zu später Stunde zufrieden das Restaurant. Einige eilten zur Bushaltestelle um den Heimweg anzutreten, andere wollten den Abend noch etwas ausklingen lassen und den Rückweg ebenfalls zu Fuss auf sich nehmen. Ein Teil davon legte unterwegs noch einen Zwischenstopp für einen Schlummertrunk ein.

 

Ich bedanke mich fürs zahlreiche Erscheinen und hoffe, mein Wetterglück bei der Organisation von DTV-Anlässen verbessert sich künftig :-) Ansonsten weiterhin nach dem Motto, es esch schön wenn’s schön esch, au wenns rägnet oder so ähnlich :-)

 

Karin Rötheli

Kuchenstand Maimarkt

Am Tag vor Muttertag haben viele kleine und grosse Leckereien

den Weg ins Kleinwangen gefunden, dort fand statt der alljährliche Maimarkt im Freien

 

Cookies, Cakes, Törtli und Torten

viel Gluschtiges und Farbiges, von allen Sorten

wurden von den Damen vom Turnverein am Stand 25 flott angepriesen

«windfest» verpackt und dann gemütlich irgendwo verspiesen

 

Mit Hunger im Bauch nach einer Wurst

und das anschliessende Dessert machte wieder Durst

Viele Begegnungen, Kinderlieder und das emsige Treiben

Trieb so manchen Marktbesucher dann doch noch etwas zu bleiben

 

Eine gute Stunde vor dem offiziellen Schluss wurden alle vom Sturm überrascht

Zum guten Glück waren bis dann schon fast alle unsere Kuchen vernascht

 

An dieser Stelle sei ein herzliches Dankeschön ausgesprochen

Einmal mehr haben die feinen Desserts aus der DTV-Küche rausgestochen

 

Simone Hänggi-Büchler

Team Aerobic Samstags - Training

Skiweekend

Sturm, Shots und acht abgewiesene Damen

 

DTV Skiweekend 2019 Zwölf junge Damen liessen sich vom ausgerechnet an diesem Wochenende schlechten Wetter nicht beirren und trafen sich frühmorgens um 7 samt Skiausrüstung und Gepäck. Kurzes Aufwärmen beim Vögeli Beck bei Croissant und Kaffee, draussen stürmte und regnete es bereits. Nur eine Person hatte verschlafen, gell M..i. Der Plan war ganz klar, zumindest am Samstag (den besser-Wetter-Tag-als-am-Sonntag) die Pisten unsicher zu machen, denn der Sonntag war von den Wetterfröschen Bucheli und Kleiber noch miserabler angekündigt worden.

 

In Adelboden angekommen, schnallten sich die einen voller Motivation sofort ihre Bretter an, während sich die anderen zuerst im Beizli aufwärmten und vergeblich auf bessere Sicht warteten. Himmel und Schnee waren farblich Ton in Ton, es regnete nur einmal, und die Windböen jagten über die Berggipfel. So war unser Ziel, möglichst ohne Schaden das Après-Ski zu erreichen. Zu unserem Erstaunen waren wir nicht die einzigen Seelen auf der Piste. Auch Familien mit Kindern und ältere Leute stellten sich der Herausforderung, ihren Weg durch den Schnee zu finden. Die Mittagsrast in der Beiz wurde zum Aufwärmen und Unterhaltungsspielen genutzt. Danke Manuela für die tolle Idee mit der 2er Challenge. Diese bestand darin, mit allen zu zweit einen kurzen Wettbewerb in irgendwas durchzuführen und Punkte zu sammeln. Dabei musste die Aufgabe bis Sonntag nach der Rückreise erfüllt sein. Unsere Ideen sprudelten nur so: vom Haare flechten, Kaugummiblasen bilden, Schneekugel- und Papierfliegerweitwurf bis hin zum Selfie mit DJ Nelly und wer sieht zuerst eine Schweizerfahne auf dem Heimweg. Am Nachmittag drückte doch tatsächlich ganz kurz für ca. 5 Sekunden die Sonne durch die dicken Wolken. Ein Lichtblick und eine Motivationsspritze, die Ski-Tageskarte doch noch bis zum Schluss auszufahren. Schluss war dann plötzlich auch, mit dem Verbindungslift zu unseren Autos zu kommen, denn die Lifte wurden wegen Sturms geschlossen. So fuhr uns halt der Bus zurück und wir anschliessend mit unseren Fahrzeugen zum Hotel Crystal, wo uns unsere gar nicht müden Beine, teils neu renovierte und grosszügige Zimmer erwarteten.

 

Kurzes Frischmachen für den Abend und raus ging’s ins hübsche Berner Oberländer Dörfli. Aufwärmen für den bevorstehenden Abend im Time Out Pub mit süssen Drinks, feines Nachtessen im „vürnähmen“ Restaurant Bären, um dann satt und zufrieden den Höhepunkt des Abends anzusteuern. Tja die Wangener Mädels vom DTV hatten sich vorab erkundigt und wussten genau, wo der Bär in Adelboden steppt: in der Alten Taverne bei DJ Nelly – ein abgelegenes, unscheinbares Holzhaus à la Heidi und Alpöhi... aber drinnen die reinste Party-Sause. Guter Sound und allerlei leckere Shots (Sirüppli) wurden konsumiert. Um an der Bar zu bestellen, kamen wir nicht an den angeheiterten männlichen Besuchern mit ihren Sprüchen vorbei: „Wie schwer ist ein Eisbär?“ „Weiss nicht." “Zeit das Eis zu brechen. Ich bin XY“ oder „Ist dein Vater ein Terrorist?“ „Nein!“ Weshalb hat er dann eine so süsse Bombe?“ Wir tanzten bis der Mond hoch am Himmel stand, ach ja man sah ihn ja gar nicht, es war bewölkt.

 

Der Sonntag – es regnete noch immer– begann mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Nur der Kaffee schmeckte wie der Regen draussen. Wir tranken aber schon bald einen besseren Kaffee bei der Besprechung des Schlechtwetterprogramms im Tropenhaus Frutigen. Einstimmig aus vielen Ideen fuhren wir nach Schönbühl ins Solbad. Entspannen vom nächtlichen Tanzen war jetzt genau das Richtige. Nur ein wenig übermüdet, nicht wahr, hatten wir leider nicht daran gedacht, dass auch der Rest der Schweiz die Idee haben könnte, an einem verregneten und stürmischen Sonntag das Solbad zu besuchen. Fazit: vier unserer Damen standen rechtzeitig in der Schlange und kamen nach ca. 20 Minuten rein. Die anderen acht hatten nicht so viel Glück und wurden vom Solbad-Personal freundlichst gebeten, ein andermal wiederzukommen. Etwas enttäuscht, aber nicht minder glücklich reisten diese acht hungrigen Damen weiter und gönnten sich ein Zvieri im Restaurant Seerose in Moosseedorf, bevor es dann für alle zurück nach Wangen ging. Wir haben uns fest vorgenommen, bis zum nächsten Mal immer brav den Teller leer zu essen, damit es für 2020 ein DTV Skiweekend mit viel Sonnenschein geben wird, jawohl!

 

Maya Trenner

Helfereinsatz Fasnachtszelt Olten

Generalversammlung

Kürzlich fanden sich 33 Mitglieder und zwei Gäste zur 92. Generalversammlung des DTV Wangen im Café M ein. Die Präsidentin Nicole Grütter führte gut vorbereitet, mit Elan und Freude durch den Abend. Jsa Jeisy berichtete uns von den vielen Aktivitäten im Muki Turnen. Es ist immer etwas los in der Halle. Die Mottos der Turnstunden sind den Jahreszeiten angepasst und am Vaki Turnen im Juni wurde natürlich fleissig Fussball trainiert. Im aktuellen Mukijahr dürfen die Kinder nach jeder Turnstunde ein ‚Pling’ für Lady Elchina von Plingpling mit nach Hause nehmen. Oh, da kommen viele ‚Plings’ zusammen!

 

Nora Haus berichtete uns, dass 126 Kinder die Jugi besuchen. Diese verteilen sich auf 5 Stufen. Die Jugi nahm mit 62 Kindern am Kantonalen Turnfest in Obergösgen teil und erreichte in der Stärkeklasse 1 den guten 22. Rang. Speziell darf der tolle 9. Platz von Miles von Rohr erwähnt werden. Das Jugilager fand auf der Rigi statt. Die Stimmung war super, die Woche toll.

 

Im Jahresbericht des Teamaerobic berichtete uns Nora, dass es einen Abgang und einen Neuzugang im Team gegeben hat. Am Programm wird weiterhin gearbeitet, um dieses bei drei Gelegenheiten, unter anderem am Eidg. Turnfest in Aarau, vorzuführen. Nicole erzählte uns im DTV Jahresbericht von den vielen Anlässen während des ganzen Jahres. Das Skiweekend fand in den Flumserbergen statt, für die Vereinsreise begaben wir uns ins Berner Oberland. Wir verdienten an diversen Helfereinsätzen in Wangen und auch auswärts Geld für den Verein. Am Kantonalen Turnfest in Obergösgen starteten wir in diversen Disziplinen und mit dem Teamaerobic. Am Maibummel posierten wir für tolle Fotos und beim Grillieren mit dem STV und am Adventshöck sassen wir bei feiner Verpflegung gemütlich beisammen.

 

Manuela Heuri präsentierte uns das Jahresprogramm 2019. Ein grosses Highlight wird die Teilnahme am Eidg. Turnfest in Aarau sein. Nicole informierte uns über das Schul- und Dorffest, bei dem unser Verein auch aktiv teilnehmen wird.

 

Leider mussten wir 3 Austritte zur Kenntnis nehmen. Dafür durften wir mit Daria Hof, Solveig Schaffer, Maya Trenner, Isabelle Möller, Caroline Reisten, Sahar Solimann und Maryam Ter sieben neue Mitglieder in unseren Reihen willkommen heissen.

 

Der gesamte Vorstand stellte sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung und wurde mit grossem Applaus gewählt.

 

Andrea Hunziker orientierte über die positive Jahresrechnung 2018. Weiter führte unsere Kassierin kurz durch das Budget 2019, welches einstimmig genehmigt wurde. An der GV konnten wir Miriam Wolf zur Vereinsmeisterin ernennen. Sie hat ihren Titel vom Vorjahr verteidigt und konnte wiederum den gravierten Wanderpokal und dieses Jahr ein besticktes Badetuch entgegennehmen.

 

Zum Schluss wünschte Nicole Grütter allen Turnerinnen viel Motivation und Freude am Turnen und viel Spass an der von ihr zusammengestellten Video- und Fotoshow.

 

Hildi Disteli – Bürge

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