Anlässe 2022

Faustballturnier Didi Meier Cup

Am Samstagmorgen des 9. Julis schlugen die Faustballerherzen bei jedem Spieler des STV Wangen ein bisschen höher. Nach der 2-jährigen Corona-Pause veranstalteten die Gheid-Vaganten wieder das traditionelle Faustballturnier auf der Chrüzmatt in Wangen. Das Wetter und unsere neuen Faustball-Shirts erstrahlten in blauem Glanz, daher stand dem Team des STV Wangen für den Faustball-Re-Start auch nichts mehr im Wege.

 

Bereits im ersten Gruppenspiel am Vormittag kriegten wir es jedoch mit dem grössten Brocken unserer Gruppe zu tun, den Quartierboys. Wir fanden gut ins Spiel, sodass wir beim Seitenwechsel sogar mit 3 Punkten in Front lagen. Leider leisteten wir uns nach dem Seitenwechsel zu viele Eigenfehler und gaben das Spiel bis zum Ende aus den Händen. Bei den restlichen Gruppenspielen setzten wir uns ohne grössere Mühe durch und belegten Rang 2 in der Gruppe. Mittlerweile war es heiss geworden und die Sonne brannte. Daher suchten wir uns etwas Schatten und genossen das Ghackete mit Hörnli, ein kühles Bierli und die Tombola-Lösli.

 

Die Nachmittagsspiele gegen die Gruppenzweiten des Morgens verliefen analog zum Vormittag. Das erste Spiel gegen den STV Vordemwald verloren wir zwar nach guten Ballwechseln, gegen die anderen Gruppengegner setzten wir uns souverän durch. Somit erreichten wir den 6. Schlussrang. Eine grosse Salami und Zopfbrot als Mannschaftspreis wurden direkt nach der Rangverkündigung vor Ort verspeist. Herzlichen Dank dem Organisator und den Spielern vom STV Wangen für ihren Einsatz. Wir hatten Spass und sind gerne nächstes Jahr wieder dabei.

 

Samuel Hänggi

Auf dem Mannschaftsfoto für den STV Wangen im Einsatz: Armin Heimgartner, Matthias Egli, Christian Frey, Marc Flück, Pascal Frey und Samuel Hänggi

Männerriegen-Seniorentreff, Wanderung vom 28. Juli 2022

Im Schutze der Schatten des Hardwaldes in Olten, umrundeten wir dieses landschaftliche Kleinod.

 

Schon bald vom Bahnhof herkommend, tauchten wir unter die Blätter der Bäume des Waldes. Darin und schön gelegen, die Kantonsschule Olten.

 

Ausblicke mit dem Trasse des SBB Knotenpunktes und der Industrie. Auf der Ruine Kienberg, von oben die Aare mit der Schleuse, die Alleen, der spiegelnde Fluss, im Hintergrund das weit öffnende Tal mit den Dörfern.

 

Durch die Gespräche war die Wanderung wie ein Augenblick und konnte sogar die Geräusche seitlich des Waldes verdrängen.

 

Kaum Begegnungen auf dem Weg, dafür erfreuten alte Bekannte und noch viel mehr das kühle Bier beim Zwischenhalt.

 

Zurück mit dem öV und ein Abschlussgetränk rundeten einen schönen weiteren Seniorentreff ab.

 

Beat Gut

Männerriegen-Seniorentreff, Velotour Sarganserland

27. bis 30. Juni 2022

1. Etappe

Um 07.45 Uhr trafen sich Organisator Pius Flury, Roli Jäggi, Toni Büchler und Roland Rötheli am Bahnhof in Olten. Mit dem Zug wurde die erste Strecke nach Pfäffikon SZ zurückgelegt. Dann ging es mit dem Velo nach Rapperswil-Schmerikon, Ziegelbrücke und nach Unterterzen am schönen Walensee zum Zmittaghalt. Unterwegs wurde im «Sumpfhühner-Brüggli» in Benken ein Kaffeehalt gemacht. In Unterterzen stiess auch der Schreibende zur munteren Radler-Truppe. Über Walenstadt-Flums ging es bei starkem Rückenwind der Seez entlang nach Sargans zum Hotel Post. Dieses sollte für die nächsten 3 Nächte unser Zuhause sein. Nach dem Willkommensdrink und dem Zimmerbezug gab es im Gartenrestaurant den ersten Jass.

 

2. Etappe

Bei kühlen Temperaturen und bedecktem Himmel fuhren wir mit dem Zug von Sargans nach Ilanz. Kaum angekommen begann es leicht zu regnen, was Grund für einen Kaffee in einem Restaurant war. Als der Regen nachliess, starteten wir zur heutigen Etappe Richtung Versam. Bei leichtem Regen wurde die Höhe über der Rheintalschlucht erreicht, wo wir eine tolle Aussicht geniessen konnten. Leider setzte dort wieder heftiger Regen ein und auf der Abfahrt nach Bonaduz wurden wir durchnässt. Also steuerten wir sofort die nächste Pizzeria an, wo wir uns aufwärmen, trocknen und verpflegen konnten. Bei leichtem Regen setzten wir unsere Fahrt fort. Doch in Reichenau setzte wieder Starkregen ein und wir entschlossen, mit dem Zug zurück nach Sargans zu fahren.

 

3. Etappe

Bei leichter Bewölkung, aber angenehmer Temperatur, starteten wir zum 1. Teil unserer heutigen Etappe. Von Sargans nach Balzers und mit einem steilen Aufstieg nach Luziensteig. Nach dem Kaffeehalt eine schöne Abfahrt zum Heididorf in Maienfeld und anschliessend wieder ein steiler Aufstieg nach Jenins. Von dort die Abfahrt nach Malans und dem Rhein entlang zurück zum Hotel. Der 2. Teil führte uns nach Mels Plons zum Bruder von Maria Müller (Haftlet). Dort gab es zuerst ein Bierchen und dann ein Foto mit der Familie Robert Good. Danach ging es weiter nach Mels Heiligkreuz. Im Rebberg «Steinersteg» gab es ein Zvieriplättli mit Weinprobe und interessanten Gesprächen über Reben und Weine. Der Nachmittag wurde dann im Torkel von Müllers bei edlen Barrique Weinen fortgesetzt. Mit dem Velo gelangten wir zurück zum Hotel und liessen den letzten Abend ausklingen.

 

4. Etappe

Nach dem Frühstück verabschiedete sich der Schreibend mit etwas Wehmut von der Truppe. Hatten wir doch drei tolle, sportliche und kameradschaftliche Tage erlebt. Die Verbliebenen fuhren über den rechten Rheindamm nach Vaduz-Widnau-St. Margrethen und nach Rorschach. Nach einem Umweg und einem Gewitter wurden am Bahnhof die Velos verladen und die Heimreise mit dem Zug angetreten.

 

Es waren grossartige und erlebnisreiche Tage. Ein grosser Dank geht an Pius für die professionelle Vorbereitung und Durchführung dieser Tour. Es war immer alles perfekt organisiert und wir konnten nur geniessen.

 

Zu erwähnen wäre noch, dass die beiden Ältesten, Roland Jäggi und Pius die ganze Tour ohne Motor absolviert haben.

 

Technische Daten

Totale Fahrzeit 12.51 Stunden, 232.93 KM, 1'397 Höhenmeter, 18.12 KM/Std.

 

Paul Hodel

Männerriegen-Seniorentreff Juni

Mit viel Frohmut starteten vier Radler des Männerriegen-Seniorentreffs beim Zunfthüsli in Wangen bei Olten. Auf dem Radweg Richtung Westen gesellten sich in Rickenbach und in Neuendorf zwei weitere Kollegen zur Gruppe.

 

Ausgestattet mit E-Bike oder noch ohne Elektro-Unterstützung wurde ein für alle Fahrer angenehmes Tempo durch den Tourenleiter Pius Flury vorgegeben, Die Route führte uns über Kestenholz – Oberbipp – Wiedlisbach – Attiswil – Flumenthal zum Attisholz-Areal. Die Überquerung der Aare erfolgte zu Fuss via Fussgängerbrücke und anschliessend gleich zur am Ufer stehenden „1881 Kantine“.

 

Dieser kulinarische Treffpunkt südlich der Aare ist ein Geheimtipp und überzeugt mit einer grossen Auswahl an Fleisch-Spezialitäten oder veganen Köstlichkeiten. Unter dem halbschattigen Netz, an einer gemütlichen Langbank, konnten wir uns für den zweiten Teil der Radtour mit Speis und Trank wiederum stärken. Selbstverständlich waren nach dem Essen auch Gespräche unter uns in vollem Gang, da auf den Velos meistens in Reih und Glied gefahren wurde und eine Unterhaltung kaum möglich war.

 

Das Wetter war uns sehr gnädig. Angenehme Temperaturen, leicht bewölkter Himmel und zur Freude aller unterstützte uns auf dem ganzen Heimweg ein Rückenwind. Über Deitingen erreichten wir Wangen an der Aare, wo wir einem Gewitter und Regenguss zufolge im „Städtli“ in einer überdachten Gartenwirtschaft gerne noch einen Kaffee genossen. Entsprechend ausgerüstet mit Natel und Satellitenbild, welches nach dieser kurzen Pause nur noch Sonnenschein versprach, konnten wir nördlich der Aare entlang über Walliswil bei Niederbipp – Bannwil – Schwarzhäusern – Wolfwil, die letzte gemeinsame Raststätte „Gwundernase“, ein Café in Neuendorf erreichen.

 

Von hier aus verabschiedeten sich zwei Fahrer, die den direkten Weg nach Hause vorzogen. Die verbleibenden vier fuhren Richtung Wangen bei Olten und gelangten über das „Gäuerstübli“ zum Ausgangspunkt. Man sprach noch vom „Feldeli“, doch der Schreibende kann dies infolge direkten Heimwegs nicht bestätigen.

 

Eine recht sportliche und vergnügte Velotour mit einer Länge von nahezu 70 km und insgesamt ca. 3 ½ Fahrstunden ist Geschichte und alle freuen sich auf das nächste Zusammentreffen unter der ausgezeichneten und dankbaren Organisation von Pius Flury.

 

René Frankiny 

Turnstunde Schweiz bewegt

Während der Aktionswoche „Schweiz.bewegt“ öffnete die Aktivriege des Turnvereins am Freitagabend die Turnhalle für Interessierte. Nach dem sportlichen und vor dem geselligen Teil entstand dieser Schnappschuss mit allen Turnern. Vielen Dank dem Oberturner Samuel Hänggi für die Turnstunde und den Muskelkater am Samstag!

 

Reto Frankiny

Turnertruppe in der Aktionswoche "Schweiz.bewegt"

Männerriegen-Seniorentreff März & April

Seit über zwei Jahren liess für einmal das schlechte Wetter für uns Senioren nicht einmal einen kleinen Spaziergang zu. So trafen sich acht Seniorenturner zu einem spontanen «TVW-Seniorentreff-Jassturnier» im Feldschlösschen. Und es wurde ein gemütlicher, hartumkämpfter Wettkampf.

 

Im Halbfinal wurden die «Jassweichen» für den kleinen und den grossen Final gestellt. Und dort ging es dann um den zuvor ausgeknobelten Siegerpreis. So berappten die Verlierer des kleinen Finals den Gewinnern des grossen Finals einen wohlgeformten Pokal, ähnlich eines länglichen Glases, gefüllt mit edlem Hopfensaft.

 

Ein gemütlicher Nachmittag gespickt mit hochstehenden Gesprächen, träfen Sprüchen und auch sonst mit viel Humor endete eigentlich dann viel zu früh. Ein Schelm der sich für die künftigen Seniorentreffs schlechtes Wetter wünscht….

 

Ganz anderes Wetter erwartete dann unseren Treff im April. Ein Tagesausflug war angesagt. Nach einigen Absagen waren wir dann fünf rüstige Senioren. Der ehemalige Arbeitgeber des Chronisten führte uns nach Boniswil im Seetal. Zu Fuss wurde bald das Schloss Hallwil und der See erreicht. Vorbei an den bereits gut besuchten, separaten Frauen- und Männerbädern, wo doch einige das kühle Nass aufsuchten, erreichten wir die ersten Rebbau Flächen. Hier wächst auf immer grösseren Parzellen der gute «Brestenberger».

 

Etwa hälftig des Sees war es dann Zeit für unser Picknick. Zwischen diesem Picknick und dem Kaffeehalt in der Seerose kam noch ein philosophisches Teilstück dazu. Mit dem Augenschliessen in Richtung See, den Atemübungen bei ausgestreckten Armen und speziellen Beinstellungen sowie der Natur lauschen, hatten wir keine Probleme. Mit dem letzten Teil hingegen hatten einige etwas Mühe, mussten wir doch eine unendlich lange Strecke von 100 m ohne zu sprechen, ganz ruhig, einfach gehen….

 

Nach dem Kaffeehalt ging‘s dann langsam dem Durst entgegen. Über Aesch in Richtung Mosen, begleitet von brütenden Schwänen und «weidenden» Störchen, erreichten wir das Ende der Durststrecke auf dem Campingplatz in Mosen. Mit dem Zug ging’s dann zurück nach Wangen. Ein wunderschöner Tag mit vielen Eindrücken und tollen Kameraden neigte sich dem Ende zu.

 

Pius Flury

STV Ski-Tag

Am 12. März trafen sich lediglich 4 Turner zum Skitag auf dem Stoos, nachdem sich 4 Turner wegen Corona entschuldigen mussten. Auf der Fahrt bis zur Talstation der steilsten Standseilbahn der Welt, wurde rege diskutiert. Die Themen waren der Hauskauf und die Renovationen von Lugis Haus, aber auch die Renovationen und Investitionen an den beiden Häusern von Toni und Kusi.

 

Der Parkplatz war schon fast voll besetzt und entsprechend gross war der Ansturm auf die Kassen, um eine Tageskarte zu lösen. Zwei von uns hatten es geschafft, die Tageskarte elektronisch von zuhause aus zu lösen und zwei hatten das Vergnügen anzustehen. Da sich die beiden erstgenannten die Wartezeit bei einem Kaffee verkürzen wollten, fuhren sie bereits zur Bergstation hoch und warteten bei Kaffee auf die beiden anderen, welche aber nie vorbeikamen. Natel sei Glück und so fanden sich die 4 Turner wieder gemeinsam auf der Skipiste. Bei besten Schneeverhältnissen genossen wir ein paar herrliche Abfahrten bis zum ersten Zwischenstopp, bei dem wir uns gemeinsam ein kleines Fleisch- und Käseplättli gönnten. Nachdem die nette Bedienung von uns ein paar Fotos geschossen hatte, schnallten wir uns wieder die Skier an, um die noch nicht gefahrenen Pistenvarianten zu testen. Die Gespräche auf dem Sessellift waren sehr unterhaltsam und es wurde dabei viel gelacht. Bald machte sich beim einen oder anderen der Zmittagshunger bemerkbar und so fanden wir in einem Restaurant an der frischen Luft einen schönen, sonnigen Tisch. Nach dem Essen hätten wir gerne einen Jass geklopft, aber leider gab‘s im Restaurant keine Karten und niemand von uns hatte welche dabei. So machten wir uns dann bald wieder gestärkt auf die Piste und legten noch einige Pistenkilometer hin, bis wir entschlossen, uns in einer Gartenwirtschaft nahe der Bergstation etwas zu genehmigen und dabei endlich einen Jass zu klopfen. Die Devise war, Jung gegen Alt oder besser gesagt, die Besseren gegen die Schlechteren. Egal wie, es hat einfach viel Spass gemacht, bis es dann zu kalt wurde und wir uns auf den Heimweg machten.

 

Die Bahn-Talfahrt war noch viel imposanter als die Bergfahrt, da es einem vorkommt, als würde man sich in die Tiefe stürzen. Die Rückfahrt war wiederum kurzweilig und wir waren alle froh, ohne grossen Zwischenfälle gesund in Wangen angekommen zu sein. Ein herzliches Dankeschön an den Organisator und Chauffeur Lugi.

 

Markus Hodel

Männerriegen-Seniorentreff vom 24.02.2022

Der letzte Donnerstag im Februar war etwas Spezielles «Schmutzige Donschtig». Auch dieses Jahr war die Frage: Fasnacht ja / Fasnacht nein? Die fasnächtlichen Spontananlässe verspürte auch unsere Seniorengruppe. Trotz alledem trafen sich vier wackere Senioren und die weisse Begleitung (Lago) am Bahnhof Wangen.

 

Pünktlich um 13:16 Uhr, von der SBB nichts anderes gewohnt, machten wir uns auf den Weg Richtung Aarwangen. In Oberbuchsiten vergrösserte sich unsere Gruppe um 25%. Ja, ja in den ÖVs herrscht immer noch Maskenpflicht. Macht nichts ein grosses Halstuch reicht.

 

Während wir in Oensingen auf den Anschlusszug Richtung Aarwangen warteten, stellte sich die Frage: Warum fährt dieser Zug nicht gleich bis Balsthal durch? Pius klärt auf: Schmalspur / Normalspur geht nicht. Auf der Fahrt nach Aarwangen Schloss erfuhren wir noch etwas Geschichtliches: Ursprünglich war dies die Langenthal-Jura-Bahn, fusionierte mit der Langenthal-Melchnau-Bahn zu den Oberaargau-Jura-Bahnen, nach weiteren Fusionen gehört diese Strecke nun zur Aare Seeland mobil. Achtung Haltestelle nicht verpassen, der Zug hält nur auf Verlangen.

 

Das nächste Ziel war, auf Schusters Rappen Murgenthal zu erreichen. Auf der Wanderwegtafel stand zwei Stunden, ist zu machen! Im Nu hatten wir die letzten Häuser von Aarwangen hinter uns gelassen und wanderten nun der Aare entlang. Insbesondere Lago genoss die Freiheiten über die Wiesen und Äcker zu sputen. Auch ein Bad in der Aare durfte nicht fehlen. Schon bald liessen wir das Flusskraftwerk Schwarzhausen hinter uns und staunten hier über die blaue Farbe des Aare-Wassers.

 

Am Steg der Aare-Fähre studierten wir die Fahrzeiten der Fähre bis wir im Kleingedruckten lesen konnten: Geöffnet zwischen April und September. Nichts wars mit dem Zwischenhalt. Also weiter der Aare nach, an den Aare Inseln vorbei nach Murgenthal. Unter der alten Holzbrücke wurde entschieden, für die letzte Etappe den Zug zu nehmen. Auf dem Weg zum Bahnhof Murgenthal kamen wir beim Tea-Room Murgli nicht ohne Einkehr vorbei. Nicht alle hatten einen Chauffeur und stiegen in den Zug.

 

Auch Senioren haben Termine und so waren‘s noch zwei, die den Anlass im Kafi Dünnere, wieder ohne Maske, ausklingen liessen. Pünktlich zum Nachtessen waren auch diese zu Hause.

 

Jörg Müller

Männerriegen-Seniorentreff vom 27.01.2022

Die „Saisoneröffnung“ des Seniorentreffs lockt 6 Senioren, an diesem schönen, winterlichen und sonnigen Tag teilzunehmen.

 

Die Ansage: Eine ca. 2 ½ stündige Wanderung in der Region Hägendorf, Rickenbach mit Schlusspunkt in Wangen, verspricht einen mit Anstrengung verbundenen und geselligen Nachmittag. Bei wunderschönem, der Jahreszeit entsprechend winterlichem Wetter, treffen sich 6 Senioren auf dem Perron Fahrtrichtung Solothurn beim Bahnhof Wangen. Die Fahrt dauert nur eine Station, bis nach Hägendorf.

 

Der Marsch startet ab dem Bahnhof durchs Zentrum Hägendorf in Richtung Teufelsschlucht. Beim Eingang der Schlucht angekommen, rüsten sich einige Kollegen mit den mitgebrachten Stöcken aus. Diese Hilfe und gutes Schuhwerk sind für alle Teilnehmenden schon im Vorfeld angesagt.

 

Die Schlucht zeichnet sich zu jeder Jahreszeit mit all ihren Schönheiten und Naturschauspielen aus. Am heutigen Tag mit Eiszapfen an Felsen, vereistem und schneebedecktem Weg und natürlich dem eisig, glasklaren Bach, in welchem das Wasser sprudelnd zu Tale plätschert. Diese mystische Stimmung kann man auch heute eingehend genießen.

 

Beim Allerheiligenrank angekommen, folgt die Wanderung praktisch eben weg Richtung „Schlössli“. Der Weg befindet sich im winterlichen Kleid und der Schnee und die frische Luft treiben uns mit guten Gesprächen des Wegs.

 

Eindrücklich ist auch das neue Tunnelportal des Belchentunnels, welchen wir unterqueren.

 

Langsam, aber sicher gelangen wir via Rickenbach, dem Quartier „Schanzenweg“ Richtung Wangen Dorf. Den obligaten Schlusstrunk nehmen wir im Feldschlösschen in Wangen ein.

 

Ein wiederum bewegungsreicher und kameradschaftlicher Seniorentreff ist Geschichte und bleibt in bester Erinnerung.

 

Beat Büchler

126. Generalversammlung des Turnvereins STV Wangen

Neuer Trainer - Neue Turner

 

Auch die erste GV nach dem Jubiläumsjahr konnte aufgrund der verschärften Situation mit COVID-19 leider wieder nur auf dem schriftlichen Weg durchgeführt werden. Am Tag der angesetzten GV wurden den Mitgliedern sämtliche Informationen zu allen Traktanden auf der Vereinswebsite zur Verfügung gestellt. Bis zur gesetzten Frist füllten 47 Mitglieder ihre Stimmkarten aus. Nach deren Auszählung kann der Vorstand nun wie folgt informieren:

 

Bei den Mutationen gab es wieder Erfreuliches zu berichten: Trotz teilweise (pandemiebedingtem) immer noch magerem Vereinsangebot konnten die drei Mitturner Serhat Altay, Christian Frey und Jörg Müller als Aktivmitglieder aufgenommen werden. Dem gegenüber standen die Austritte der beiden Aktivmitglieder Stephan Frey und Björn Sonderegger. Dank drei weiteren neuen Mitturnern konnte der Mitgliederbestand im Jubiläumsjahr auf 98 Turner erhöht werden.

 

Der Oberturner Samuel Hänggi konnte in seinem Jahresbericht (Vorstand und technische Kommission) im Vergleich zum Vorjahr auf ein abwechslungsreicheres Vereinsjahr zurückblicken, dessen Höhepunkt der interne Jubiläumsanlass bildete. Wie aus dem Jahresbericht der JUKO entnommen werden konnte, reichte der Verantwortliche Tobias Meier seine Demission ein. Durch seine mehrjährige Tätigkeit als Jugileiter, Leiter/Organisator zahlreicher Jugilager/-reisli, Mit- und Hauptorganisator mehrere Jugi-Anlässe sowie seit 2014 als Präsident der JUKO kann er seinem Nachfolger eine überaus sehr gut funktionierende Kommission mit vielen motivierten Leitern und einer unglaublich stolzen Anzahl von aktuell über 140 Jugikindern übergeben.

 

In der Jahresrechnung machten sich erneut fehlende Einnahmen aus Helferanlässen deutlich bemerkbar. Darunter gehörte leider auch die Absage bzw. Verschiebung des öffentlichen Jubiläumsanlasses. Dank tieferer Ausgaben (u.a. Absage Turnfest), Rückerstattung von Verbandsbeiträgen und freiwilligen Mitgliederbeiträgen konnte der Kassier Thomas Rötheli den budgetierten Verlust von knapp CHF 3'000.00 halbieren. Dank mehreren großzügigen Sponsoren blieben auch die Kosten für die Anschaffung des neuen Vereinstrainers (zusammen mit dem DTV) im Rahmen. Auch die Kassen der Juko und der OK Jugendsporttage konnten jeweils erfreuliche Abschlüsse verzeichnen.

 

Bezüglich Jahresprogramm ist der Vorstand zuversichtlich, den öffentlichen Jubiläumsanlass wie geplant durchführen zu können. Die Grillete wird nach ein paar Jahren Unterbruch wieder zusammen mit dem DTV stattfinden. Auch die Wettkämpfe am Turnfest in Näfels werden die beiden Vereine gemeinsam bestreiten. In der Hoffnung, dass alle Anlässe wie geplant stattfinden können, strebt der Kassier einen knappen Gewinn im Budget an.

 

Das Amt des Präsidenten konnte noch immer nicht besetzt werden. Als Nachfolger für das Präsidium der JUKO stellte sich Matthias Christ zur Verfügung und wurde mit einem Glanzresultat gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Auch sämtliche Turner in einer Funktion ausserhalb des Vorstandes sowie die Verantwortlichen der Sport-, Gesellschafts- und Helferanlässe stehen dem Verein für ein weiteres Jahr zur Verfügung. Für den scheidenden Revisor Jörg Müller wurde als Nachfolger Sven Krönert gewählt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Neuer Trainer“ sowie „Festschriften“ wurden für ihren grossen Einsatz mit unzähligen ehrenamtlichen Stunden geehrt. Die Übergabe der Präsente folgt zu einem günstigen Zeitpunkt.

 

Der Vize-Präsident Marc Nussbaum appellierte an die Mitglieder, sich künftig wieder vermehrt an Helfereinsätzen zu melden, um den Anlassorganisatoren die Helfersuche zu erleichtern. Weiter konnte er informieren, dass für die Arbeitsgruppe „Fusion“ zwischenzeitlich mehrere VereinsvertreterInnen vom DTV, MTV und STV gefunden werden konnten. Diesbezüglich werden im kommenden Jahr erste Gespräche stattfinden.

 

Dem Bericht des Präsidenten der Redaktionskommission REKO René Frankiny konnte unter anderem entnommen werden, dass trotz fehlender Berichte nicht stattgefundener Anlässe dank der 125-Jubiläums-Festschriften die Vereinszeitschrift „Wangner Turner“ seinen Lesern einiges an Lesestoff bieten konnte.

 

Der traditionelle GV-Imbiss fehlte leider auch dieses Jahr. Es gab aber wiederum vereinzelte Mitglieder, die sich diesen Schmaus nicht nehmen liessen und sich mit dem bekannten Menu (wenn auch in leicht abgeänderter Form) bei einer anderen Gelegenheit verköstigten.

 

Reto Frankiny

Vereinzelt kamen auch dieses Jahr Vereinsmitglieder in den Genuss des traditionellen "GV-Imbiss" - anstatt an der GV des Turnvereins halt bei anderer Gelegenheit.

News

DTV Vereinsreise

125 Jahre Jubiläum STV

FTV Vereinsreise

Jugilager